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die Ausführung jener tollkühnen Anschläge verhindert würde, vondenen er, wie ich längst argwohnte, ein Hauptwerkzcug war."
„Glaubt das nicht," entgegnete Robin der Rothe. „EinesBerräthers Wort hat noch nie eine gute Sache zerstört. Er warfreilich tief in unsere Geheimnisse cingcweiht, außerdem wären dieSchlösser von Stirling und Edinburgh jetzt, oder bald, in unsererGewalt, was nun kaum noch zu hoffen ist. Aber es sind Biele da-bei, und die Sache ist zu gut, als daß sic um eines Berräthers Wil-len aufgegeben werden sollte, wie man in Kurzem sehen und hörenwird. Und was ich sagen wollte, so nehmt denn meinen bestenDank für Euer Anerbieten wegen meiner Söhne, das ich gestern inder That für sie anzunehmen dachte. Aber ich vermuthe, daß derBerrath dieses Elende» unsere Großen überzeugen wird, sie müs-sen sich sogleich vereinigen und kämpfen, wenn sie nicht in ihrenHäusern festgenommen, wie Hunde gekoppelt und nach London ge-trieben werden wollen, gleich den wackcrn Herren und Edelleutcnim Jahr 1707. Bürgerkrieg ist ein Basilisk; wir haben das Ei,das ihn enthielt, zehn Jahre bebrütet, und hätten noch zehn Jahredarauf sitzen können, aber da kommt Rashleigh, schlägt die Schaaleentzwei, und heraus kommt das Wunderthier und ruft zu Feuerund Schwert. Bei so bestellten Sachen brauch' ich alle Hände,die ich erlangen kann, und ohne Geringschätzung der Könige vonFrankreich und Spanien, welchen ich alles Gute wünsche, ist Kö-nig Jacob wohl so gut wie sie, und hat das nächste Recht auf meineSöhne, seine geborne» Unterthanen."
Ich begriff leicht, daß diese Worte einen allgemeinen Bolks-aufstand andeuteten, und da es eben so nutzlos als gefährlich seinmußte, die politischen Meinungen meines Führers an einem sol-chen Orte und in einem solchen Augenblicke zumal, zu bestreiten, be-gnügte ich mich, die Verwirrung und das Unglück zu beklagen.