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2 (1851) Robin der Rothe
Entstehung
Seite
199
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Es thut mir Leid, Vetter," sagte Mac-Gregor, der bei derletzten Bemerkung hereintrat,daß die Umstände mir nicht erlaubthaben, Euch zu empfangen, wie ich's gewünscht hätte. Dennoch,wenn Ihr meine geringe Wohnung besuchen wollt"

Sehr verbunden, sehr verbunden," erwiderte Mr. Jarvieschnell.Mein wir müssen aufbrechen wir müssen fort, Mr.Osbaldistone und ich Geschäfte können nicht warten."

Gut, Vetter," entgegnete der Hochländer;Ihr kennt un-sere Sitte: speise den Gast, der kommt, fördere ihn, wenn er ge-hen muß. Aber Ihr könnt nicht über Drymen heimkehren; ichmuß Euch auf der Fähre von Balloch über den Loch-Lomond setzen,und Eure Pferde dahin vorausschicken. Es ist ein kluger Grund-satz: Man kehrt nie auf derselben Straße zurück, wenn man eineandere frei hat."

Ja, ja, Rob, das ist eine von den Regeln, die Ihr gelernthalt, als Ihr den Viehhandel triebet. Ihr hattet keine Lust, diePachter wieder zu sehen, welchen Euer Vieh das Gras abgeweidethatte und ich glaub', Euer Weg ist jetzt noch schlimmer bezeich-net, ,ls damals."

Desto nöthiger ist's, Vetter, ihn nicht oft zu reisen," ant-wortete Robin.Aber Dougal soll die Pferde hinführen, welcherdazu in des Stadtvoigts Bedienten umge>0andelt ist, der nicht vonAbersoil oder aus Robin's Land kommt, sondern von Stirling.Seht, da ist er."

Ich hätte die Creatur nicht gekannt," sagte Jarvie, und cswar in der Lhat nicht leicht, den wilden Hochländer wieder zu er-kennen, als er vorder Lhür der Hütte erschien, in Hut, Perückeund Reitrock, die einst Andrew gehört hatten, auf des ScadtvoigtsPferd, meines am Zügel. Er erhielt von seinem Gebieter die Be-fehle, gewisse Orte, an denen er Verdacht erwecken konnte, zu ver-meiden, und unterwegs alle mögliche Nachricht einzuziehen, und