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2 (1851) Robin der Rothe
Entstehung
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Schwert an der einen Seite, die Pistolen an der andern, und in-dem er die Falten seines Mantels so ordnete, daß er bei einer augen-blicklichen Warnung sogleich aufspringcn konnte, mit der Waffe injeder Hand zum Kampfe bereit. Nach wenigen Minuten verriethsein tiefes Athmcn, daß er fest eingeschlafen war. Durch Müdig-keit erschöpft, und betrübt von den ungewöhnlichen Ereignissen desTages, erlag auch ich bald der Gewalt eines riefen Schlafes, underwachte, trotz aller Gründe zur Wachsamkeit, nicht eher, als bisam nächsten Morgen.

Als ich meine Augen öffnete und mir meiner Lage bewußtwurde, fand ich, daß Mac-Gregor die Hütte bereits verlassenhatte. Ich weckte den Stadtvoigt, der nach vielem Schnauben undStöhnen, und schweren Klagen über den Schmerz in seinen Glie-dern, in Folge der ungewohnten Anstrengung des vorigen Tages,endlich im Stande war, die frohe Nachricht zu fassen, daß die vonRashleigh mitgenommenen Anweisungen glücklich wieder erlangtwären. Sobald er verstand, was ich meinte, vergaß er alle seineBeschwerden, stand mit geschäftiger Eile auf, und verglich denInhalt meines Packers mit Owens Berzeichniß, wobei er mur-melte:Recht, recht die wahre Sache Baillic undWhitting-ton, wo ist Baillie und Whittington siebenhundert, sechs undacht Genau bis auf den Bruch. Pollock und Peelmann achtund zwanzig sieben richtig. Dem Himmelsei Dank! Grubund Grinder bessere Männer kann's nicht geben dreihundertund siebenzig. Gliblad zwanzig; ich zweifle, daß Gliblad ein-geht - Slipprptongun Slipprytongun hat aufgehört dochdas sind kleine Summen kleine Summen das klebrige ist allesrichtig. Lob und Dank! Wir haben unsere Sachen und könnennun dies traurige Land verlassen! Ich werde nie an den Loch -Harddenken, ohne daß cs mir Grauen erregt."