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„Ich will Eure Sachen nachher besprechen," sagteer, „jetztmuß ich, wie billig, mit den Angelegenheiten meines Vetters an-fangen. — Ich hoffe, Robin, es ist Niemand hier, der das, wasich sagen will, zu meinem und Eurem Nachtheile weiter tragenkönnte, zu dem Stadtrath, oder sonst wohin?"
„Seid deshalb unbesorgt, Vetter Nicol," antwortete Mac-Gregor. „Die Hälfte von ihnen versteht nicht, was Ihr sagt,und die Andern bekümmern sich nicht darum. Uebcrdics würd' ichAllen dieAunge aus dem Halse reißen, die sich's Herausnahmen,von dem zu sprechen, was man in ihrer Gegenwart mit mir redet."
„Gut, Vetter, in diesem Falle, und da Mr. Osbaldistonehier ein verständiger Jüngling und ein treuer Freund ist, will ichgrade heraussagen, daß Ihr Eure Familie für böse Wege erzieht."
— Nachdem er sich dann geräuspert hatte, verwandelte er seinvertrauliches Lächeln in einen ernsten tadelnden Blick, und fuhrfort: „Ihr wißt selbst, wie es mit Euch und der Gerechtigkeit steht
— und meine Base Helene — ich will nichts von ihrem heutigenEmpfange sagen, der gewiß nicht freundlich war, denn ichhalt' es ihrer Gemüthsbewegung zu Gute; aber diesen persönlichenGrund zur Klage bei Seite gesetzt, Hab' ich über Eure Frau zusagen" —
„Sagt nichts über sic," fiel Robin mit einem strengen undernsten Tone ein, „als was sich für einen Freund zu sagen, undfür ihren Mann zu hören ziemt. Von mir mögt Ihr sagen, wasEuch beliebt."
„Gut, gut," sagte der Stadtvoigt etwas verlegen, „wir wol-len das übergehen. Ich hall's nicht für Recht, in Familien Un-frieden zu stiften.— Aber da sind Eure beiden Söhne, Robert undHämisch, das heißt Jacob, wie man mir sagt, und hoffentlich wer-det Ihr ihn künftig so nennen. — Nun gut, diese beiden Jungenbesitzen, wie ich sagen wollte, nicht die gewöhnlichen Anfangs-