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2 (1851) Robin der Rothe
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von besonderm Nutzen sein dürfte. Ich wollte, wir hätten ein sol-ches Schloß bei uns hier. Aber wir armen Hochländer müssenuns statt dessen der Wälder und Höhlen bedienen."

Vermuthlich wußten Se. Excellenz," sagte ich, um den er-sten Unfall des"

Des Morris, wollt Ihr sagend" fragte Robin kalt, als ichinne hielt; denn er war zu sehr an gewaltsame Thaten gewöhnt,als daß die Bewegung, welche er Anfangs verrieth, von langerDauer hätte sein können.Ich pflegte herzlich überden Tropfzu lachen, würde aber schwerlich das Herz haben, es seit der un-glücklichen Begebenheit am See noch einmal zu thun. Nein,nein, die Excellenz wußte nichts von diesem Streiche es wurdeAlles zwischen mir und Rashleigh abgemacht. Aber was nachherkam, wie Rqshleigh den Verdacht von sich auf Euch zu lenkenwußte, da er Euch von Anfang an nicht besonders leiden konntewie Miß Diana haben wollte, daß wir unsere Spinnegewcbe wie-der wegfegen, und Euch der Gerechtigkeit aus den Klauen reißensollten wie der feige Mensch, der Morris, der aus Furcht von sei-nen fünfSinnen kam und von sich selbst nichts wußte, als er eben denrechten Mann sah, wo er einen unschuldigen anklagte. O! dar-über Hab' ich noch oft lachen müssen. Und nun kann ich für denarmen Teufel nichts weiter thun, als daß ich ein Paar Messen fürseine Seele lesen lasse."

Darf ich fragen," sagte ich,wodurch Miß Vernon so vielEinfluß auf Rashleigh und seine Theilnehmer erlangt hat, daß sicEure Pläne zerstören konnte?"

Meine? Es war davon nichts mein. Niemand kann sagen,daß ich je meine Last auf anderer Leute Schultern legte es war al-lein Rashleigh's Sache. Aber freilich hat sie wegen der ZuneigungSr, Excellenz viel Einfluß auf uns Beide, und weil sie auch mancheGeheimnisse weiß, die uns angehen. Der Henker hol' Den,"