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2 (1851) Robin der Rothe
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nicht wollte, daß man mich fangen und fcsthalten oder wiederfangensollte, und von dem andern Lheile fürchtete sich wieder die eineHälfte, mich zu reizen, und so hatt' ich's nur mit dem vierten Lheilevon funzig oder sechzig Mann zu thun."

Und ich dächte, das wären auch noch genug"!" entgcgnete ich.

Ich weiß das nicht," sagte er; aber das weiß ich, daß alledie Uebelwollenden, die darunter waren, wenn sie auf dem grünenPlatze vor der Clachan von Übersoll mit Schwert und Lartsche spie-len wollten, Einer nach dem Andern ankommen könnten.

Er erkundigte sich darauf nach meinen Abenteuern seit unsererAnkunft im Hochlande, und lachte herzlich über meine Erzählungvon dem Gefecht im Wirthshause und Jarvie's Heldenthaten mitdem glühenden Eisen.

Glasgow soll leben!" rieferaus.Meiner Treu"! Keinenbessern Spaß hätt" ich sehen können, als wie Vetter Nicol Jverach'sPlaid versengte, gleich einem Schafskopf in einer Zange. Aber meinVetter Jarvie," setzte er ernster hinzu,hat etwas edles Blut inden Adern, obwohl er unglücklicherweise zu einem friedsamen, ge-meinen Gewerbe aufgezogen ist, das eines wackern Mannes Geistnur abstumpfen kann. Ihr werdet einsehen, warum ich Euch inAberfoil nicht empfangen konnte. Sie hatten mir eine feineSchlinge bereitet, als ich in des Königs Angelegenheiten einigeTage in Glasgow war aber ich denk, ich habe das Bündniß anseinem Henkel abgebrochen sie werden wohl nicht wieder einenClan gegen den andern Hetzen können, wie sie's gcthan haben. Ichhoffe bald den Tag zu erleben, wo alle Hochländer Schulter anSchulter stehen. Aber was gab's weiter?"

Ich erzählte, wie der Stadtvoigt und ich nach des CapitainsThornton Ankunst als verdächtig verhaftet wurden; aufRobin'sgenauere Erkundigung wiederholte ich Thornton's Aeußerung, daßer, außer meinem Argwohn erregenden Namen, den Auftrag hätte,

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