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lich das jenseitige Ufer erreichte, oder von einem Nachzügler nie-dergehauen zu werden. Ich beschloß daher, nach dem kleinenWirthshause zurückzukehren, wo ich die vorige Nacht zugebrachthatte. Robin den Rothen brauchte ich nicht zu fürchten. Er warnun frei, und wenn ich unter seine Leute fiel, Verschafftemir dieBotschaft von seiner Rettung gewiß ihren Schutz. Auch konnte ichauf diese Weise zeigen, daß ich nicht die Absicht hatte, Jarvie inder bedenklichen Lage zu verlassen, in die er hauptsächlich um mei-netwillen gerathen war; und endlich durfte ich nur auf diesem Wegehoffen, Nachricht von Rashleigh und meines Vaters Papieren zuerhalten, was die ursprüngliche Veranlassung einer Reise war, dieso gefährliche Abenteuer nach sich gezogen hatte. Ich wandte alsoder Furth von Frew den Rücken, und ging nach dem kleinen DorfeAbcrfoil zurück.
Ein scharfer Frostwind, der sich von Zeit zu Zeit hören undfühlen ließ, theilte die Nebelwolken, die sonst bis zum Morgen aufdemThale geruht haben würden, und obwohl er sie nicht ganz zer-streute, so drängte er sie doch in verworrene, wechselnde Massenzusammen, die bald um die Gipfel der Berge schwebten, die tiefenKlüfte, in welche Massen der gemischten Felsarten, oder Breo-cia, von den Klippen losgcrissen, ins Thal gerollt waren, undSchluchten gebildet hatten, die verlassenen Strombetten glichen,mit dichten, gewaltigen Nebelströmen erfüllten. Der Mond, wel-cher jetzt hoch und hell am frostigen Himmel blinkte, versilberte dieWindungen des Flusses, die Felsenspitzen und jähen Abhänge, dieder Nebel nicht verhüllte, während seine Strahlen von den dichtenweißen Nebelmassen wie cingczogen schienen, und den leichtern,duftigen Wölkchen eine Durchsichtigkeit verliehen, welche dem zar-testen Schleier von Silberflor glich. Ungeachtet der Ungewißheitmeiner Lage, fühlte ich bei einem so anziehenden Anblicke und dembelebenden Einfluß der kalten Atmosphäre, meinen Muth wachsen,