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Ihr besser, wenn Ihr Eure Reiter nach Elachan bringen ließet,damit wir Alle munter auf sein könnten."
„Zum Henker, weshalb eilt Ihr denn so?" rief Galbraith.„Mess' und Mahl hinderten noch nie die Arbeit. Und wäre es mirnachgegangen, so hätte man Euch nie aus Euren Schluchten geru-fen, um uns zu helfen. Die Garnison und unsere Reiter würdenRobin leicht genug haben fangen können. „Hier ist die Hand,"sagte er, seine eigene emporhebend, „die ihn auf den Rasen werfensoll und die nimmer Einen von Euch Hochländern zur Hülfe auf-fordert."
„Dann hättet Ihr »ns lassen sollen, wo wir waren," sagteJnverashalloch. „Ich komme nicht sechzig Meilen weit her, wennich nicht gerufen werde. Aber wenn ich Euch meine Meinung sagensoll, so rath' ich Euch, Eure Zunge besser im Zaume zu halten,wen» Ihr einen glücklichen Fortgang hofft. Wer eine Stütze hat,der hält sich lange, und so kann's der, den Ihr kennt. Wenn maneinen Vogel fangen will, wirft man nicht mit der Mütze danach.Auch diese Herren hörten Manches, was sie nicht gehört habenwürden, wenn der Branntwein nicht zu stark für Euer Hirn ge-wesen wäre, Major Galbraith.— Ihr braucht Euren Hut nichtso trotzig aufzusetzcn und gegen mich den Eisenfresser zu spielen,denn ich will das nichr leiden!"
„Ich hab's gesagt," sagte Galbraith mit dem feierlichen We-sen trunkenen Ernstes, „daß ich diese Nacht weder mit Tuch, nochTartan streiten will. Wenn ich außer dem Dienste bin, streite ichmit Euch und mit Jedermann aus dem Hochlande oder dem Nieder-lande, aber nicht im Dienste — nein, nein! — Ich wollte, wirhörten von diesen Rothröcken. Wcnn's etwas gegen König Jakobzu thun gäbe, würden wir sie schon lange gesehen haben; wennaber die Ruhe im Lande erhalten werden soll, können sie so ruhigliegen, wie ihre Nachbarn."