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Als er so sprach, hörten wir den gemessenen Tritt einer imMarsch begriffenen Abthcilung Infanterie, und ein Offerier, demeine oder zwei Rotten Soldaten folgten, trat in das Gemach. Ersprach mir dem Englischen Accent, was für mein Ohr sehr erfreu-lich war, da es nun schon so lange die abweichende Mundart derSchotten gehört hatte.
„Ihrseid vermuthlich Major Galbraith von der Lennox-Miliz,und diese Herren sind die beiden Hochländer, die ich hier treffensollte?"
Sie bejahrten, und boten dem Ofsicier einige Erfrischungenan, die er ablehnte.
„Ich habe mich verspätet, meine Herren, und wünsche nun dieZeit wieder cinzubringen. Ich habe Befehl, zwei Personen auf-zusuchcn und zu verhaften, die vcrrätherischer Anschläge beschuldigtwerden."
„Wir waschen unsere Hände, was das betrifft," sagte Jnve-rashalloch. „Ich kam mit meinen Leuten hierher, gegen den ro-then Mac-Gregor zu fechten, der meinen Wetter im siebentenGrade, Duncan Mac-Laren, in Jnvernenty erschlagen hat; aberich will nichts mit Dem zu thun haben, was ehrliche Leute betrifft,die das Land in ihren Geschäften bereisen mögen."
„Ich auch nicht," sagte der andere Hochländer.
Major Galbraith nahm die Sache ernster, und sich räuspernd,begann er:
„Ich werde nichts gegen König Georg sagen, Hauptmann,weil ich zufällig meine Anstellung in seinem Namen erhalten habenmag — aber wenn eine Anstellung gut ist, Sir, so ist deshalb dieandere nicht schlecht, und Einige glauben, Jakob sei ein ebensoguter Name, wie Georg, Der Eine ist König — und der Anderesollt' es von Rechtswegen sein. Ich sage, ein ehrlicher Mann kannund soll gegen Beide treu gesinnt sein. Für jetzt bin ich des Statt-