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2 (1851) Robin der Rothe
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ries Namens. Wir jagten den Mac-Gregor, wie man ein Rehjagt, bis wir in die Gegend von Glcnfalloch kamen; da standen dieCampbell's auf und hielten uns von der Verfolgung ab, und sowar unsere Mühe verloren. Aber ich gab' etwas darum, wenn ichdem Robin wieder so nahe war, als an jenem Tage."

Es schien unglücklicherweise, als ob mein Freund Jarvie anjedem Gegenstände, aus den diese kriegerischen Herren das Gesprächbrachten, ein Aergerniß nehmen müßte.Verzeiht mir, wenn ichgerade heraus rede, Sir," sagte er;aber Ihr hättet wohl diebeste Kugel unter Eurer Mütze darum gegeben, so weit von Robinzu sein, als Ihr jetzt seid. Wetter, meine glühende Pflugschaarmäre gegen sein Schwert nichts gewesen."

Ihr thätct besser, wenn Ihr nicht mehr von Eurer Pflug-schaar sprächet, oder, bei Gott, Ihr sollt mir Eure Worte hinun-terschlucken, und zwei Hände voll kalten Stahles sollen nachhel-fen. Und mit einem drohenden Blicke griff der Hochländer zu demLolche.

Keinen Streit, Allan," sagte sein kleinerer Gefährte.Wenn der Herr aus Glasgow etwas auf Robin hält, so .kann erihn vielleicht noch diese Nacht in kaltem Eisen sehen und morgen,wie er an einem Stricke Possen macht; denn lange genug hat erdas Land geplagt und sein Lauf ist dem Ende nahe. Aber es wirdZeit, Allan, daß wir zu unfern Leuten gehen."

Nicht doch, Jnvcrashalloch," sagte Galbraith.Denkt andie alte Salbe, Mann der Mond scheint kalt," sagte Benny-gasknoch eine Pinte," sagte Lcskrywir woll'n vor'neinfrischen Trünke nicht erschrecken."

Ich habe genug getrunken," sagte Jnverashalloch.Ichtrinke mein Maaß Uskebah oder Branntwein mit jedem wackernKerl, aber der Teufel hol' einen Tropfen mehr, wenn ich des Mor-gens was vorhabe. Und nach meinen einfältigen Gedanken thätet