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Ecke des Schuppens zu, wo ich im Winkel der Mauer den mannhaf-ten Andrew hinter einem Fasse fand, das mit den Federn alles Ge-flügels, welches seit einem Monat für die allgemeine Sache gefal-len war, angefüllt sein mochte; und halb durch Gewalt, halb durchBefehl und Zureden nöthigte ich ihn, hervorzukommen. Seineersten Worte waren: „Ich bin ein ehrlicher Bursche, Sir!"
„Wer Teufel zieht denn Eure Ehrlichkeit in Zweifel?" cnt-geznete ich; „aber wie gehört das jetzt hierher? Ihr sollt uns beimAbendessen bedienen."
„Ja," erwiderte er, allem Anscheine nach, ohne zu verstehen,was ich sagte. „Ich bin ein ehrlicher Bursche, was auch der Stadt-voigt dagegen behaupten mag. Ich gebe zu, daß meine Seelean der Welt und ihre» Gütern hängt, wie's bei vielen Andern auchder Fall ist.— Aber ich bin ein ehrlicher Kerl, und wenn ich auchdavon sprach, Euch zu verlassen, so war cs doch, Gott weiß es,nicht meine Absicht, sondern nur ein eitles Gerede, wie cs Leuteführen, die einen Handel zu ihrem Vortheil machen wollen. UndEuer Gnaden gefallen mir gut genug für einen so jungen Herrn,und ich möchte Euch nicht so leicht verlassen."
„Was zum Henker treibt Ihr jetzt?" erwiderte ich. „Ist nichtAlles zwischen uns zu Eurer Zufriedenheit abgemacht? Und warumschwatzt Ihr jede Stunde ohne Sinn und Verstand davon, fort-zugehen?"
„Ja, vorher Hab' ich nur so gesagt," cntgcgncte Andrew;„aber nun ist cs mein voller Ernst. Mag ich verlieren, oder ge-winnen, ich wäg'es nicht, mit Euer Gnaden weiter zu gehen, undwenn Ihr meinem einfältigen Rathe folgen wollt, so brecht lieberEuer Wort, als daß Ihr selbst weiter geht. Ich Hab' eine aufrich-tige Achtung vor Euch und bin gewiß, Ihr werdet Euren FreundenEhre machen, wenn Ihr etwas mehr Klugheit und Festigkeit ge-wonnen habt. Aber ich kann Euch nicht länger folgen, und wenn