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2 (1851) Robin der Rothe
Entstehung
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trat, und weinte, das albcrncDing; aber 'sistnichtwunderbarer, einFrauenzimmer weinen zu sehen, als wenn eine Gans barfuß geht."

Ich suchte das Gespräch wieder auf den Mann zu leiten, denwir besuchen wollten, doch in diesem Punkte war Jarvie ganz unzu-gänglich, zum Theil vielleicht wegen der Begleitung Andrcw's, derso nahe hinter uns ritt, daß er jedes Wort, welches wir sprachen,verstehen konnte, während seine Zunge sich die Freiheit nahm, sichbei jeder Gelegenheit in unser Gespräch zu mischen. Als er näherritt, um die Antwort auf die Frage zu hören, die ich wegen Camp-bell an Jarvie richtete, gab ihm dieser darüber einen Verweis undgebot ihm, in geziemender Entfernung zu bleiben.Was EureFrage betrifft, Mr. Osbaldistone," sagte Jarvie hierauf zu mir,da uns dieser Bursche nicht mehr hören kann, so sollt Ihr wissen,daß es Euch freisteht, zu fragen, und mir, zu antworten, odernicht. Gutes kann und Böses will ich nicht von Robin sagen,denn außer dem, daß er mein Vetter ist, kommen wir seinem Landenahe, und hinter jedem Busche könnte einer von seinen Leutenlauern. Laßt Euch von mir rathen: je weniger Ihr von ihmsprecht, oder von dem, was wir thun, oder wohin wir gehen,desto schneller werden wir unsere Sache abmachen. Wir fallen viel-leicht auch unter Feinde von ihm er hat deren viele, und doch sitztseine Mütze noch fest auf seinem Kopfe; aber ich glaube, sie werdenam Ende doch die Oberhand über ihn erhalten denn früher oderspäter kommt das Messer über den Balg des Fuchses."

Gewiß werde ich mich ganz von Eurer Erfahrung leitenlassen," sagte ich.

Ganz recht, Mr. Osbaldistone aber ich muß auch mit die-sem Schwätzer davon reden, denn Kinder und Narren sprechen,was sie hören. Andrew! Hört Ihr?"

Andrew, der seit dem letzten Verweise ziemlich weit zurückge-blieben war, gab keine Antwort,