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„Euer Gnaden werden doch nicht—werden doch nicht" —sagte er zögernd.
„Sprich, Schurke! oder ich schlage Dir den Schädel ein!"rief ich, während Andrew zwischen der doppelten Gefahr, Alleszu verlieren, wenn er zu viel verlangte, oder einen Theil einzu-büßen, wenn er weniger begehrte, als ich wahrscheinlich bewilli-gen würde, unentschlossen dastand.
Bei meinen Drohungen platzte er indessen heraus, wie zuwei-len ei» gutgemeinter Schlag auf den Rücken die Luftröhre von einemeingedrungcnen Brocken befreit: „Achtzehn Pfennig Sterling perillei», d. h> für den Tag — das werdet Ihr nicht unbillig finden."
„Es ist doppelt so viel, als gewöhnlich, und dreimal mehr,als Ihr verdient, Andrew; doch hier ist eine Guinee, und nun gehtEurer Wege."
„Gott verzeih'uns! Sind Euer Gnaden toll?" riefAndrew.
„Nein; aber ich glaube, Ihr wollt mich dazu machen. Ichgeb'Euch ein Drittel mehr, als Ihr fordert, und Ihr steht undstarrt mich an, und beschwert Euch, als ob ich Euch zu wenig ge-geben hätte. Nehmt Euer Geld, und geht Eurer Wege."
„Herr behüt' uns!" fuhr Andrew fort. „Womit Hab' ichEuer Gnaden beleidigt? Gewiß, alles Fleisch ist gleich den Blu-men auf dem Felde; aber wenn ein Kamillenbeet für den ArztWerth hat, so kann Euch Andrew Fairservice nicht weniger nütz-lich sein — die Trennung von mir ist so viel werth, wie EuerLeben."
„Auf Ehre," erwiderte ich, „es ist schwer zu entscheiden,ob Ihr mehr ein Schelm oder mehr ein Narr seid.— So denktIhr also daran, bei mir zu bleiben, ich mag wollen oder nicht?"
„Meiner Treu', das dacht'ich eben," entgegnete er. „WennIhr nicht wißt, daß Ihr einen guten Diener habt, so weiß ich, daßich einen guten Herrn habe. Der Teufel müßte in mir stecken,