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Kopf, oder wende sie anders an, und das, eh's Sabbath Morgenwird — so wird's geschehen; seht nur, ob's nichts» wird?"
Der geheimnisvolle Fremde unterbrach die Entzückungen sei-nes Bekannten von Neuem, und redete ihn in der Sprache an,welche, wie ich nachher erfuhr, Gaelisch oder Earsisch war, ver-muthlich, um ihm zu sagen, was er von ihm verlangte. „VonHerzen gern! Von ganzer Seele!" und noch manches unverständ-liche Gemurmel war die Antwort, durch welche der Schließer seineBereitwilligkeit zu dem Verlangten zu erkennen gab. Er putztedann seine verlöschende Lampe und gab mir ein Zeichen, ihm zufolgen.
„GehtIhr nicht mit uns?" fragte ich den Fremden.
„Es ist unnöthig," erwiderte er; „meine Gesellschaft könnteEuch ungelegen sein, und es ist besser, ich bleibe und decke denRückzug."
„Ich denke nicht, daß Ihr mich in Gefahr verlocken wollt,"sagte ich.
„In keine, die ich nicht selbst doppelt theile," antwortete derFremde mit einem Tone der Zuversicht, dem man unmöglich miß-trauen konnte.
Ich folgte dem Schließer. Er ließ das innere Pförtchen hintersich offen, führte mich eine Wendeltreppe hinauf, dann durch einenschmalen Gang, und nachdem er von mehreren Thüren, die aufdiesen Gang führten, eine geöffnet hatte, trat er in ein enges Ge-mach. Indem er die Lampe auf den kleinen hölzernen Tisch setzte,sah er auf das Strohlager in einer Ecke und sagte mit leiserStimme: „Sieschläft."
„Sie! — wer? — kann Diana Vernon in dieser Wohnung desElends sein?"
Ich wendete meine Blicke auf das Lager, und mit einem Ge-fühle, in welchem sich getäuschte Erwartung seltsam mit Freude
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