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ich mir von ihnen erinnere, war der allgemeine, doch nicht unange-nehme Ausdruck von Frömmigkeit, der vielleicht von Einigen nurangenommen sein mochte, doch bei der größeren Menge, welche dieausgelassene Fröhlichkeit der Jugend zu einem ruhigern und anzie-hendem Austausch der Gefühle herabstimmte, und die lebhaftenStreitigkeiten der altern Personen unterdrückte, aufrichtig war.So Biele auch an mir vorübergingen, hörte man dennoch keinenallgemeinen Ton menschlicher Stimme; Wenige kehrten um, nocheinige Minuten zu lustwandeln, wozu die Muße des Tages und die'Schönheit der umliegenden Gegend sie einzuladen schien: Alle eil-ten ihrer Heimath und ihren Ruheplätzen zu. Für Einen, der,wie ich, im Auslande gesehen hatte, wie man den Sonntagabend,selbst unter den französischen Calvinisten, zubringt, lag etwas Jü-disches, aber zugleich Auffallendes und Rührendes in dieser Art derSabdathfeier. Allmählig fühlte ich, daß mein Auf- und Abschlen-dcrn unter der Menge Heimkehrender, denen ich begegnete, michwenigstens der Aufmerksamkeit, wo nicht dem Tadel, aussetzenmußte. Ich verließ daher den besuchten Weg, um meinen Spazier-gang weniger beobachtet fortzusehen, und die Reihen Bäume, dieauf der Wiese, wie im St. James-Parke zu London gepflanztsind, boten mir dazu die beste Gelegenheit.
Indem ich eine dieser Alleen hinabging, hörte ichmitUeber-raschung Andrew's Stimme, durch Selbstgefühl lauter, als Andereder Feierlichkeit angemessen gehalten haben würden. Mich hinterdie Bäume zu verstecken war vielleicht kein sehr würdiges Beneh-men, allein die leichteste Art, seiner Aufmerksamkeit und seiner ab-geschmackten Zudringlichkeit und noch lästiger» Neugier zu entge-hen. Mit einem ernst aussehenden Manne, der einen schwarzenRock, herabhängenden Hut und langen Mantel trug, ging er lang-sam vorüber, und ich hörte, wie er eine Schilderung ertheilte, die