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diesen Weg gelenkt; aber des Herrn Wille geschehe! Da in dortigerGegend Caffa selten sein möchte, so »erhoffe, Ihr werdet entschul-digen, daß ich einen Wechsel, zahlbar sechs Tage nach Sicht, aufdie Hrn. Hooper und Girder in Newcastle für 100 Pf. einschließe,der ohne Zweifel gebührend honorirt werden wird.— Verbleibepflichtgemäß, theurer Mr. Frank, Euer ehrerbietiger und gehor-samer Diener
Joseph Owen."
„PostScript»»!: Verhoffe, Ihr wollet richtigen Empfang desObigen melden. Bedaurc, daß wir so wenig von Euch hören.Euer Vater sagt: Er lzcsinde sich wie gewöhnlich! sieht aber übelaus."
In diesem Briefe, der in des alten Owen eigenthümlichemStyle geschrieben war, vermißte ich mit Befremden die Erwäh-nung des vertraulichen Briefes, den ich an Owen in der Absicht ge-schrieben hatte, ihn mit Rashleigh's Sinnesart bekannt zu machen ;und doch mußte er denselben, dem Postenlaufe nach, empfangenhaben. Aber ich hatte ihn mir der gewöhnlichen Gelegenheit vomSchlöffe abgeschickt und keinen Grund, zu fürchten, daß er unter-wegs verloren gehen könne. Da dessen Inhalt sowohl für meinenVater, als für mich, von großer Wichtigkeit war, so schrieb ichsogleich im Posthause von Neuem an Owen, wiederholte die Haupt-sachen des früheren Briefes, und bat, mit Nächstem mir zu mel-den, ob er ihn erhalten hätte. Ich bescheinigte auch den Empfangdes Wechsels, und hielt es in der That für seltsam, daß mein Va-ter es seinem Buchhalter überließ, für meine Bedürfnisse zu sor-gen ; allein ich schloß, es wäre so unter ihnen ausgemacht. Owenwar unverheirathet, in seiner Art reich, und mir herzlich ergeben,so daß ich kein Bedenken trug, ihm für eine kleine Summe verbun-den zu sein, die ich als ein Darlehn betrachtete und, sobald es mir