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böswillige Verläumdung erklärt, und wenn er nicht Bürgschaft ge-leistet hätte, wäre er vielleicht deshalb an den Pranger gekommen."
Mit diesen Worten nahm der wackere Andrew Hacke, Spatenund Rechen zusammen, und warf sie in den Schubkarren, jedochgemächlich genug, um mir Zeit zu weiteren Fragen zu lassen, eheer sie fortschaffte. Ich hielt es für das Beste, Alles auf einmal zusagen, damit der zudringliche Bursche meinem Schweigen nichtwichtigere Ursachen unterlege, als wirklich Statt fanden.
„Ich wünschte Euern Vetter zu sehen," sagte ich daher, „undvon ihm selbst seine Neuigkeiten zu erfahren. Ihr habt wahrschein-lich gehört, daß die abgeschmackte Thorheit dieses Morris mir ei-nige Unannehmlichkeiten verursachte" — Andrew verzog sein Ge-sicht zu einem bedeutungsvollen Lächeln — „und ich möchte EuernVetter, den Kaufmann, sehen, um ihn genau wegen des Vorgan-ges in London zu befragen, wenn cs ohne besondere Mühe geschehenkann."
„Nichts ist leichter," erwiderte der Gärtner; „ich darf mei-nem Vetter nur einen Wink geben, daß Ihr einige Paar Strümpfenöthig habt, so wird er schnell Hiersein."
„O ja; sagt ihm, daß er etwas bei mir loswerden kann, undda die Nacht schön und heiter ist, will ich in dem Garten spazierengehen, bis er kommt; der Mond wird bald aufgchen. Ihr könntihn durch die kleine Hinterpforte führen, und ich werde indessen dieSträuche und Jmmergrünhecken im Glanz des herbstlichen Mond-lichtes betrachten."
„Ganz recht, ganz recht, das ist's, was ich oft sage: Kohl-blätter und Blumenkohl glänzen so hübsch im Mondschein, wieeine Lady in ihren Diamanten."
Mit diesen Worten entfernte sich Andrew. Er hatte einenWeg von zwei Meilen, eine Mühe, die er mit dem größten Ver-gnügen übernahm, um seinem Vetter einigen Absatz zu verschaffen,