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und guten Verbindungen eben sowohl wie der niedrig geborene Ma-orin oder Alberoni, der Sohn eines italienischen Gärtners, dasSchicksal der Staaten leiten können?"
„Ich kann Euch keinen Grund für das Gegentheil angeben;aber an Eurer Stelle würde ich den Verlust der Möglichkeit einerso ungewissen und verhaßten Erhebung nicht bedauern."
„Auch ich nicht," erwiderte er, „wenn ich wüßte, daß meinegegenwärtige Bestimmung gewisser wäre; doch das beruht aufVerhältnissen, mit denen mich nur die Erfahrung bekannt machenkann. — Der Charakter Eures Vaters, zumBcispiel"—
„Gesteht nur die Wahrheit ohne Umschweife, Rashleigh: Ihrmöchtet gern von mir etwas über ihn hören?"
„Weil Ihr Euch bestrebt, wie Diana Vernon, der Fahne derguten Dame Aufrichtigkeit zu folgen, so antworte ich: Allerdings."
„Run gut! Ihr werdet in meinem Vater einen Mann finden,welcher die Bahn des Erwerbes mehr wegen der Ucbung verfolgte,die sic seinen Talenten gewährt, als aus Liebe zu dem Golde, mitdem sie bestreut ist. Sein thätiger Geist würde sich in jeder Lageglücklich gefühlt haben, die ihm Gelegenheit zur Wirksamkeit gege-ben hätte, wenn auch diese Wirksamkeit der einzige Lohn gewesemwäre. Allein sein Reichthum hat sich vermehrt, weil er, mäßigeund einfach in seinen Gewohnheiten, mit seinem zunehmenden Ver-mögen keine neuen Veranlassungen zu Ausgaben erhielt. Er haßtVerstellung bei Andern, übt sie nie selbst, und ist vorzüglich ge-wandt, unter schönen Worte» die wahren Beweggründe zu ent-decken. Wortkarg aus Gewohnheit, werden ihm große Schwätzerbald zuwider, umsomehr, da die Gegenstände, welche für ihn amanziehendsten sind, nicht viel Stoff zur Unterhaltung darbieten.Er ist sehr streng in Beobachtung der Vorschriften seines Glaubens;aber Ihr habt nicht zu fürchten, daß er Euer» Glauben angreifen