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schichte verdreht hat. Neben dieser furchtbare» Waffe hängt derPanzer eines noch altern Vernon, welcher Schildträger des schwar-zen Prinzen war, dessen Schicksal das Gegenstück zu dem seinesNachkommen darbietet, da er dem Barden mehr verpflichtet ist,der sich die Mühe gab, ihn für guten Willen, statt für Talente zufeiern : —
In dem Gewühl ein Ritter wird erkannt,
Mit Pfeifen ans dein Schild, Verno» gimamtt;
Er donnert wie der Böse über'!! Feld,
Den Kämpfern nnr, nicht Plnndrcrn, ziigrsellt.
Hier ist das Modell eines neuen Sprungriemens, den ich selbst er-funden habe, und hier die Kappe und die Schelle meines FalkenCheviot, der sich an dem Schnabel eines Reihers spießte — armerCheviot! Mit Dir verglichen, sind die andern Falken nur Geierund Raubvögel. Da steht meine Jagdflinte mit einem verbessertenSchlosse, und zwanzig andere Schätze, immer einer kostbarer wieder andere.— Und Das spricht für sich selbst."
Sie zeigte auf den geschnitzten eichenen Rahmen eines Bildesin Lebensgröße, von Ban Dyk gemalt, worauf mit gothischenBuchstaben geschrieben stand: „Vernuir Semper rlrel." Ich sahsie um Erklärung an.— „Kennt Ihr nicht unfern Wahlspruch ?"fragte sie überrascht.
Gleich wie der Ungebühr drohende StimmeEin einzig Wort mit doppeltem Sinne.
„Und kennt Ihr nicht unser Wappenbild, die Röhren?" wobei sieauf das in den eichenen Rahmen geschnitzte Wappen zeigte, umwelches diese Worte standen.
„Pfeifen! — sie sehe» mehr wie Pfennigpfeifen aus. — Aberzürnet nicht über meine Unwissenheit," fuhr ich fort, als ich sie er-röthen sah; „ich kann nicht die Äbsicht haben, Euer Wappen zuschmähen, denn ich kenne mein eigenes nicht einmal."