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2 (1851) Robin der Rothe
Entstehung
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Eben so, und vor Allem" fuhr Jobson fort,denn ichspreche zu Eurer Warnung Eurer, Diana Vernon, Jungfer,da Ihr keine komm« «ouverl« seid; da Ihr eine überführte Pa-pistin seid, müßtJhr nach Eurer eigenen Wohnung zurückkchren,und das auf dem nächsten Wege, und bei Strafe der Majestätsbe-lcidigung und fleißig nach Ueberfahrt und Fähre zu suchen, undda nur eine Ebbe und Fluth abwarten; und wenn Ihr die ansolchen Orten nicht finden könnt, täglich bis an die Knie in dasWasser zu gehen, um zu versuchen, ob Ihr hinübcrkommen könnt."

Eine Art protestantischer Büßung für meine katholischenJrrthümer, wie ich vcrmuthe," sagte Miß Bernon lachend.Gut;ich danke Euch für die Nachricht, Mr. Jobson, und will so schnellich kann, nach Hause eilen, und in Zukunft häuslicher sein. GuteNacht, mein rheurer Mr. Jobson, Du Spiegel schreiberlichcr Ar-tigkeit."

Gute Nacht, Miß, und erinnert Euch daran, daß die Ge-setze nicht mit sich spielen lassen."

Und wir ritten auf unseren entgegengesetzten Wegen davon.

Da geht er hin, das lästige, unheilbringende Werkzeug,"sagte Miß Vernon, während sie ihm nachblickte.Es ist hart,daß Personen von Rang, Geburt und Bildung der gesetzlichen Un-verschämtheit eines solchen schmutzigen Fuchsschwänzers, lediglichdeshalb ausgcsetzt sein sollen, weil sie so glauben, wie die ganzeWelt vor nicht viel mehr als hundert Jahren glaubte denn we-nigstens hat unser katholischer Glaube ganz gewiß den Vorzug grö-ßeren Alters."

Ich fühlte mich sehr versucht, dem Schurken den Schädeleinzuschlagen," cntgcgncte ich.

Da würdet Ihr ganz wie ein junger Brausekopf gehandelthaben," sagte Miß Vernon,und dennoch, wäre meine eigeneHand nur eine Unze schwerer gewesen, als sie ist, so glaube ich,