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2 (1851) Robin der Rothe
Entstehung
Seite
124
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Ucbcrdies habt Ihr sein Gefühl schon hinlänglich verletzt, denn Ihrhabt ihn unverschämt genannt."

Ich achte nicht auf seine Sprache, Miß," sagte der Schrei-ber, etwas niedergeschlagen;" überdies ist unverschämt keine Be-leidigung. Aber Winkeladvokat ist eine starke Injurie, und daswill ich Gaffer Rutledge zu seinem Schaden zeigen, und Allen, diedas Wort zum Bruch des öffentlichen Friedens und dem Raubemeines guten Namens boshaft wiederholen."

Denkt daran nicht, Mr. Iobson," sagte Miß Bernon;Ihr wißt, daß Eure eigenen Gesetze zugcben, der König selbstmüßte da sein Recht verlieren, wo nichts ist; und was den RaubEures guten Namens betrifft, so müßte ich den armen Schelm be-neiden, der ihn bekäme, und Euch von Herzen dazu Glück wün-schen, ihn los zu sein."

Sehr gut, Miß guten Abend, Miß. Ich habe Euchweiter nichts zu sagen. Nur giebt es Gesetze gegen die Papisten,und cs wäre gut für das Land, würden sie strenger angewcndct.Da ist das dritte und vierte von Eduard VI., von Wcchselgcsängen,und Meßbüchern, und Prozessionsgewändcrn und Rosenkränzen,und Legenden, und die, welche solche Dinge in ihrem Besitz haben.Miß Vernon und cs giebt Aufforderungen an die Papisten, denEid zu leisten und das erste des jetzigen Königs verhängt Stra-fen über papistische Convictc, und Bußen, für das Anhörcn derMesse. Siche 23 der Königin Elisabeth und 3 Jakobs I., KapitelS5. Und da sind Besitzungen einzuiragcn, und Testamente zu rc-gistriren, und doppelte Taxen zu erheben, nach den Edictcn fürdiese Fälle,"

Siche die neue Ausgabe der Statuten, hcrausgegeben nachder sorgfältigen Revision des Joseph Iobson, Gent: Schreiber desFriedensrichters," sagte Miß Vernon.