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2 (1851) Robin der Rothe
Entstehung
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Friedensrichters bin, das genannte Amt habend und haltend unterli'mesilno 8epliino Ilenriol Ooturi et llrilno ttulielini dem er-sten Seatut König Wilhelms, Miß, glorreichen und unsterblichenAndenkens, unseres glorreichen Befreiers von Papisten und Präten-denten, und hölzernen Schuhen und Wärmflaschen, Miß Vernon."

Das sind böse Dinge, diese hölzernen Schuhe und Wärmfla-schen," erwiderte die junge Lady, welche ein Vergnügen daran zufinden schien, seine Wuth zu steigern ;" und es ist ein Trost, zmsehen, daß Ihr jetzt keine Wärmflasche nölhig habt, Mr. Jobson.Ich fürchte, Gaffer Rutledge hat seine Ungezogenheit nicht aufWorte beschränkt. Seid Ihr gewiß, daß er Euch keinen Schlaggegeben hat?"

Schlag, Miß! Nein;" (sehr kurz)kein lebendigerMensch soll mir einen Schlag geben, Miß, das versichere ich Euch."

Das heißt, je nachdem Ihr es verdient, Sir" sagte ich;denn Eure Art, zu dieser jungen Dame zu sprechen ist so unziem-lich, daß ich selbst cs der Mühe werth halten könnte, Euch zuzüchtigen, wenn Ihr den Ton nicht ändert."

Züchtigen, Sir? Und mich, Sir? Wißt Ihr, mitwem Ihr sprecht, Sir?"

Ja; Sir;" entgegnetc ich;Ihr sagt selbst, daß Ihr Schrei-ber des Friedensrichter seid; und Gaffer Rutledge sagt, Ihr seidein Winkeladvokat; und in keiner dieser beiden Eigenschaften seidIhr berechtigt, Euch gegen eine junge Dame von Stande unver-schämt zu betragen."

Miß Berns» legte ihre Hand auf meinen Arm, und rief:Kommt Mr. Osbaldistone, ich will keinen Sturm und keine Bat-terie gegen Mr. Jobson; ich bin nicht barmherzig genug, um zuerlauben, daß Ihr ihm nur einen einzigen Schlag mit Eurer Reit-peitsche gebt, denn er würde davon wenigstens einige Zeit leben.