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„So, Sir — so, Miß Vernon, — oh — ich fthe gut genug,wie es ist — Bürgschaft gestellt während meiner Abwesenheit, ver-muthc ich — ich wünschte zu wissen, wer das Erkenntniß aussetzte,das ist Alles. Wenn Sr. Gnaden diese Art des Verfahrens oft cin-schlägt, rathe ich ihm, einen andern Schreiber zu suchen, das istAlles, denn ich würde dann gewiß meine Entlassung nehmen."
„Oder er müßte sich seinen jetzigen Schreiber an den Aermelnähen lassen, Mr. Jobson," sagte Diana; „wäre das nicht ebenso gut?—Bitte, was macht der Pachter Rutledge, Mr. Jobson?Ich hoffe, Jyr fandet ihn fähig, zu unterzeichnen, untersiegeln undauszuhändigen?"
Diese Frage schien die Wuth des Rechlsmannes bedeutend zusteigern. Er sah Miß Vernon mit einem solchen Ausdrucke desZornes und Unwillens an, daß ich mich stark versucht fühlte, ihnmit dem Stiele meiner Reitpeitsche vom Pferde zu schlagen, undich unterdrückte dies Gelüst nur aus Rücksicht auf seine Unbedeu-tendheit.
„Pächter Rutledge, Miß" sagte der Schreiber, sobald seinVerdruß cs ihm möglich machte, zu sprechen, „Pächter Rutledgefreut sich einer eben so vortrefflichen Gesundheit, wie Ihr — cs warnichts als ein Scherz — eine Faxe, diese Geschichte siner Krank-heit; und wenn Ihr das vorher noch nicht wußtet, so wißt Ihr esjetzt, Miß."
„Ei seht da!" erwiderte Miß Vernon mit dem Ausdrucke desgrößten Staunens; „gewiß, das sagt Ihr nicht, Mr.Jobson?"
„Aber ich sage es, Miß," entgegnete der zornige Schrei-ber; „und ich sage noch überdies, daß der elende alte Dummkopfmich einen Winkeladvokaten nannte — Winkeladvokaten, Miß —und sagte, ich käme, um nach einem Geschäfte zu jagen — was mirmit eben so wenig Recht gesagt werken kann, als irgend einemEhrenmanne meines Standes, — besonders, da ich Schreiber des