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erblickte zufällig sein Gesicht, als sich seine Maske verschob, — daßer ein Mensch von andern Zügen war, als dieser junge Mann, Mr.Osbaldistonc. Und ich glaube," fügte er hinzu, indem er sichmit natürlichem, obgleich etwas barscherem, Wese» zu Mr. Morriswendete, „ich glaube, daß der Herr gestehen wird, ich hatte weitbessere Gelegenheit, irgend Jemand zu erkennen, da ich, wie ichüberzeugt bin, von uns Beiden der Kältere war."
„Ich gestehe das zu, Sir; — ich gestehe das vollkommen zu,"sagte Morris, und fuhr zurück, als Campbell ihm seinen Stuhlnäher rückte, gleichsam um seine Aufforderung noch mehr zu be-kräftigen. „Und ich bin geneigt, Sir," fügte er, gegen Mr.Jnglewood gewendet hinzu, „meine Anklage in Bezug auf Mr.Osbaldistonc zurückzunehmen. Und ich bitte, Sir, daß Ihr ihm er-laubt, seinen Geschäften nachzugchen, und mir, den meinigen.Euer Gnaden mögen vielleicht mit Mr. Campbell Geschäfte abzu-machen haben, und mir thut Eile Noth."
„Nun, dahin denn mit der Erklärung," rief der Friedensrich-ter, indem er sie in das Feuer warf. — „Und jetzt seid Ihr vollkom-men frei, Mr. Osbaldistonc; — und Ihr, Mr. Morris, werdetzufrieden sein."
„Ja," sagte Campbell mit einem Blicke auf Morris, der miteinem Grinse» der Bemerkung des Friedensrichters beipslichtete,„so zufrieden, wie eine Kröte unter einer Egge.— Aber fürchtetnichts, Mr. Morris; Ihr und ich wollen das Haus zusammen ver-lassen. — Ich will Euch in Sicherheit sehen, — ich hoffe Ihr werdetmeine Ehre nicht in Zweifel ziehen, wenn ich so spreche, — bis zurnächsten Landstraße, und dann trennen wir uns; und wenn wir inSchottland nicht als Freunde zusammentreffen, so ist's nur Eureeigne Schuld."
Mit einem Blicke des Schreckens, wie der verurthcilte Ver-brecher ihn wirft, wenn er die Nachricht erhält, daß der verhäng-