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2 (1851) Robin der Rothe
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Mr. Jnglcwood nahm ihm das Papier aus der Hand, undlas halblaut:Hierdurch wird bestätigt, daß der Inhaber, RobertCampbell aus aus einem Orte, de» ich nicht aussprechcn kann,"warf der Friedensrichter dazwischen,ein Mensch von guter Fa-milie, friedlicher Aufführung, in eignen Geschäften nach Englandreist!c. re. Gegeben unter unserer Unterschrift, in unserem SchlosseJnver Jnvera rara Argyl e."

>Ein geringes Zcugniß, Sir, das ich mir von dem würdigenEdclhcrrn, (hier legte er die Hand an den Kopf, wie um die Mützezu berühren) Mac Callum Moore zu erbitten für gut fand."

Mac Callum wer, Sir?" sagte der Richter.

Den die Südlichen Herzog von Argyle nennen."

Ich kenne den Herzog von Argyle sehr gut als einen Edel-mann von hohem Werth und großer Auszeichnung, und einen wah-ren Freund seines Vaterlandes. Ich war Einer von denen, die1714 an seiner Seite standen, als er den Herzog von Marlbourghin seinem Kommando aus dem Sattel hob. Ich wünschte, wirhätten mehr Edclleute wie er ist. Er war ein redlicher Tory in je-nen Zeiten, und ein Herz und eine Seele mit Ormond. Und erist zu der jetzigen Regierung übcrgctretcn, eben so wie ich, nurfür die Ruhe und den Frieden in seinem Vatcrlande; denn ich kannnicht glauben, daß der große Mann, wie die Leute behaupten, nuraus Furcht so gehandelt hätte, seine Stellen und sein Kommandozu verlieren. Sein Jeugniß, wie Ihr es nennt, Mr. Campbell,ist vollkommen befriedigend. Und was habt Ihr nun über dieseSache von dem Raubanfalle zu sagen?"

In der Kürze das, wenn cs Euer Gnaden gefällt: daß Mr.Morris eben so gut den ungeborncn Säugling oder mich selbst an-klagen könnte, als diesen jungen Herrn, Mr. Osbaldistonc; dennich bin nicht nur erbötig zu der Aussage, daß der, welchen er fürihn hielt, viel kleiner und viel dicker war, sondern auch, denn ich.