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„Sir," sagte der Richter etwas mürrisch, „das sind Ge-schäfte, in die ich mich nie nach Tische einlasse; jedes Ding hat seineZeit, und ein Friedensrichter muß eben so gut essen, als andereMenschen."
Die wohlgenährte Person des Mr. Jnglewood schien, beiläufiggesagt, durch Fasten nicht gelitten zu haben, mochten sie nun inAngelegenheiten der Gesetze oder der Religion erduldet worden sein.
„Ich bitte um Verzeihung wegen eines unzeitigen Besuches,Sir; aber da mein Ruf gefährdet ist, und da die Mahlzeit beendigtzu sein scheint" —
„Sie ist nicht beendigt, Sir," erwiderte der Beamte; „derMensch braucht sowohl Verdauung als Nahrung, und ich versichere,daß mir meine Speisen nichts nützen können, wenn mir nicht zweiStunden voller Muße gegönnt werden, gemischt mit harmloserHeiterkeit und einer mäßigen Zirkulation der Flasche."
„Wollen Ew. Gnaden mir verzeihen," sagte Mr. Jobson,welcher seine Schreibegcräthschaften in der kurzen Zeit unserer Un-terhaltung herbcigeholt und geordnet hatte, „da hier ein Fall vontadelswürdigcm Verbrechen ist, da der Herr etwas ungeduldigscheint, und die Anklage contra paco» ilomini rcAiü geht" —
„Verdammt die «lomlnic ,-egls!" sagte der ungeduldige Rich-ter. „Ich hoffe, es ist kein Verrath, so zu sprechen; — aber es istgenug, um einen wahnsinnig zu machen, wenn man so gequältwird; — habe ich wohl nur einen Augenblick Ruhe vor Verhaftsbe-fthlen, Geboten, Vorschriften, Weisungen, Acten, Bürgschaf-ten, Verschreibungen und Recognitionen? !— Ich sage Euch,Mr. Jobson, daß ich Euch und das Rechtsschiff nächstens zum Teu-fel schicken werde."
„Euer Gnaden werden die Würde des Amtes bedenken, quo-rum et custus rotulorum, — ein Amt, von dem Sir Edward Eoke