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geleert, und sagt mir, daß Ihr nicht singen könnt? Sir, Sektbringt eine Katze zum singen, und sogar zum sprechen; herausalso mit einem lustigen Liede, oder packt Euch aus meiner Thür.—Glaubt Ihr, daß Ihr all meine Zeit mit Euren verdammten Erklä-rungen in Anspruch nehmen, und dann mir sagen dürft, daß Ihrnicht singen könnt?"
„Euer Gnaden habt vollkommen Recht," sagte eine andereStimme, welche, nach dem scharfen Accent zu schließen, die desSchreibers war; „und die Aufgabe muß zu leisten sein; er hat inleserlicher Schrift oaret auf seinem Gesichte geschrieben."
„Heraus denn damit," rief der Richter, „oder, bei St.Christoph, Ihr müßt den Kokus-Nuß-Pokal voll Salzwasscr ver-schlucken, nach dem Gesetze, das für einen solchen Fall erlassen ist."
So ermahnt und bedroht, ließ mein ehemaliger Reisegefährte,denn ich konnte nicht länger daran zweifeln, daß er es sei, miteiner Stimme, der ähnlich, mit welcher ein Verbrecher den letztenPsalm auf dem Blutgerüste singt, das folgende Lied an:
Ihr licbcn Leute leiht das OhrDer Trauerkund', die ich crkohr,
Von einem Räuber, kühn, wiese;
Nur einer rief: „Halt, Wandrer, steh'!"
Mit seiner fuddlc dv fa luddlo.
Der Schurke, der, des Stricks wohl wcrth,
Bewaffnet mit Pistol und Schwert,
Bei Keustugtou und Prenntftrd Lau»
Keck hielt sechs Ehrenmänner anMit seiner fuddlc do fa luddlo.
Die Männer kehrten in Brcnntsord ein,
Wo Jeder trank sein Fläschchen Wein,