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gen und Stammbäumen behängen war. Eine Flügclthür führtevon hier in Mr. Jnglcwood's Geschäftszimmer, aus dem der Re-frain eines alten Liedes mit einer Stimme erschallte, die zu ihrerZeit zu einem lustigen Trinkliede ganz geeignet gewesen sein mochte.
In Skipton -- in - CrcwenIst nimmer ein Hafen,
Doch oftmals schlecht Wetter; —
Wer nein könnte sagen,
Wenn Schöne ist» fragen,
'Ncn Strick wollt' ich, hall' er.
„Ha," sagte MißBernon, „der muntere Richter muß schonzu Mittag gegessen haben. Ich glaubte nicht, daß es so spät wäre."
Aber cs war so. Da Mr. Jnglcwood's Appetit durch seineamtlichen Untersuchungen geschärft worden war, hatte er seineMahlzeit vordatirt, und schon um zwölf, statt um ein Uhr, geges-sen, welches damals in England die allgemeine Speisestunde war.Die verschiedenen Ereignisse des Morgens waren Schuld, daß wireinige Zeit nach dieser Stunde cintrafen, für den Richter die wich-tigste von allen vier und zwanzig; und er hatte es auch nicht ver-säumt, sic zu benutzen. .
„Bleibt hier," sagte Diana. „Ich kenne das Haus, undwill einen Dnmr rufen. Eure plötzliche Erscheinung möchte denalten Herrn zu unangenehm erschrecken."— Und sie entfloh mir,und ließ mich allein, ungewiß, ob ich vorwärts-oder zurückgehensollte. Es war mir unmöglich, etwas von dem zu hören, wasin dem Eßzimmer vorging, und namentlich mehrere Entschuldi-gungen über das Ablehnen des Singens, die in einer krächzendenStimme gemacht wurden, deren Töne, wie mir cs vorkam, nichtganz unbekannt waren.
„Nicht singen, Sir? Bei unsrer lieben Frau, Ihr müßt.—Was, Ihr habt meinen großen, silber-gefaßten Kakao-Nuß-Pokal