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Sich hieraus von Diana abwcndend, die unentschlossen dazu-stehen schien, kam er mit dem freundschaftlichsten Wesen auf michzu, und sagte: „Zweifelt nicht an meinerLheilnahme bei alle dem,was Euch betrifft, Mr. Osbaldistone. Wenn ich Euch in diesemAugenblicke verlasse, so geschieht es nur, um zu Eurem Besten zuhandeln. Aber Ihr müßt Euren Einfluß auf Eure Cousine aufbie-ten, sie zur Rückkehr zu bewegen. Ihre Anwesenheit kann Euchnicht nützen, und muß Ihr selbst schaden."
„Ich versichere Euch, Sir," entgegnete ich, daß Ihr davonnicht mehr Überzeugtsein könnt, als ich; ich habe um Miß Ver-non's Rückkehr bereits so eifrig gebeten, als sic mir gestattete, es zuthun."
„Ich habe mir die Sache überlegt," sagte Miß Vernon nacheiner Pause, „und werde nicht eher gehen, als bis ich Euch ausden Händen der Philister befreit sehe. Vetter Rashlcigh meint es,wie ich behaupten darf, gut; aber er und ich kennen einanderwohl.— Rashleigh, ich gehe nicht; — ich weiß," fügte sie im be-sänftigenden Tone hinzu, „daß es Euch zu mehr Eile und gutemWillen antreibt, wenn ich bleibe."
„So bleibt denn, unüberlegtes, eigensinniges Mädchen;"sagte Rashlcigh; „Ihr wißt nur zu gut, wem Ihr vertraut."Damit eilte er aus der Halle, und bald darauf hörten sie sein Pferdüber den Hof sprengen.
„Gott sei Dank, daß er fort ist!" sagte Diana. „Und nunlaßt uns den Richter aufsuchen."
„Thäten wir nicht besser, einen Diener zu rufen?"
„Keineswegs; ich kenne den Weg zu seiner Höhle — wirmüs-sen ihn plötzlich überfallen -- folgt mir."
Ich folgte ihr demgemäß, als sie einige dunkle Stufen hinan-trippelte, über einen finstern Gang ging, und in eine Art vonVorzimmer trat, das mit alten Karten, architectonischen Acichnun-
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