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„Vor dem alten Squire Jnglcwood, der sie mit vielem Un-willen angenommen hat. Er schickte meinem Onkel die Nachricht,wie ich glaube, damit er Euch nach Schottland, außer Bereich desVcrhaftsbcfehles, schmuggeln möchte. Aber mein Onkel fühlt,daß seine Religion und seine alten Neigungen ihn der Regierungverdächtig machen und fürchtet, daß er entwaffnet, und wahrschein-lich auch als Jacobit, Papist und verdächtige Person, unberittengemacht würde, (was das Schlimmste von Allem wäre) machte ersich in einer solchen Sache der Thcilnahme schuldig."
„Ich kann begreifen, daß er lieber seinen Neffen aufgäbc, alsseine Jagdpferde verlöre."
„Seine Neffen und Nichten, Söhne und Töchter, wenn erwelche hätte, kurz, die ganze Generation," sagte Diana; „des-halb traut ihm nicht, selbst nicht einen einzigen Augenblick, sondernbenutzt die Zeit, ehe man sich des Verhastsbefehls gegen Euch bedie-nen kann."
„Das will ich ganz gewiß thun, doch um nach dem Hausedieses Squire Jnglewood zu eilen. — In welcher Richtungliegt es?"
„Ungefähr fünf Meilen weit, in dem Grunde hinter jenerPflanzung — Ihr könnt den Kirchthurm von hier sehen."
,,Jn wenigen Minuten will ich dort sein," sagte ich, und setztemein Pferd in Bewegung.
„Und ich will Euch begleiten, und Euch den Weg zeigen,"sagte Diana, indem sie ihr Pferd ebenfalls in Trab setzte.
„Denkt nicht daran, Miß Vernon," cntgegnete ich. „Es istnicht — verzeiht mir die Freiheit eines Freundes — es ist nicht pas-send, und kaum schicklich, daß Ihr mich auf einem solchen Wege be-gleitet, wie der ist, den ich jetzt vorhabe."
„Ich verstehe Eure Absicht," sagte Miß Vcrnon, während einleichtes Erröthen ihre stolze Stirn überflog; „das ist offen gespro-