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1 (1851) Waverley
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wenn keine wilden Hochländer mehr dessen Milde genießen können,werden sie es aus ihren Gesetzbüchern streichen, weil es sie einer Ra-tion von Kannibalen gleichstellte. Auch dieAefferei, die Todten-köpse auszuftellen sie haben nicht so viel Witz, Maden mit einerpapiernen Krone zu versehen. Darin läge doch noch Satire, Ed-ward. Ich hoffe, sie werden ihn auf das schottische Thor pflanzen,damit ich selbst noch nach dem Tode zu den blauen Hügeln meinesVaterlandes blicken.kann, die ich so innig liebte."

Der Baron würde hinzugesetzt haben:

,ch!urllur, et »loriens öuleis remiolseitur urc»»."

Lärmen, Wagengerassel und Hufschlag wurden jetzt auf demSchloßhofe hörbar.Da ich Euch gesagt habe, weshalb Ihr mirnicht folgen dürft, und da diese Töne mich mahnen, daß meine Zeitschnell entflieht, sagt mir, wie Ihr die arme Flora fandet?"

Von den schmerzlichsten Gefühlen mehrmals unterbrochenschilderte Waverley den Gemüthszustand, in dem er sie gefundenhatte.

Arme Flora!" antwortete der Häuptling;ihr eigenes To-dcsurtheil hatte sie ertragen, doch meines nicht. Ihr, Waverley,werdet bald das Glück gegenseitiger Zuneigung in der Ehe ken-nen lange, lange mögen Rosa und Ihr dessen genießen. Abernie könnt Ihr die Reinheit des Gefühles kennen lernen, welcheszwei Waisen vereinigt, wie Flora und mich, die wir allein in derWelt standen, und uns seit unserer Kindheit Alles waren. Aberihr starkes Pflichtgefühl, ihr vorherrschendes Gefühl der Treue,wird ihr neue Kraft verleihen, wenn der erste Schmerz über dieseTrennung verschwunden ist. Sie wird dann an Fergus denken,wie an die Helden unseres Stammes, bei deren Thaten sie so gernverweilt."

Wird sie Euch nicht noch sehen?" fragte Waverley.Sieschien es zu erwarten."

Waverley. tll.

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