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1 (1851) Waverley
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gcnnehmung ihres Häuptlinges, wie dies der Hochlandsbrauch mitsich brachte, zum größten Theile auseinander gegangen und nachHaus zurückgekehrt waren, hatte man sie bei der gänzlichen Unter-drückung des Aufstandes nicht unter den Waffen gefunden und folg-lich mit weniger Strenge behandelt. Fergus hörte dies mit großerZufriedenheit.

Ihr seid reich und großmüthig, Waverley," sagte er.WennIhr hört, daß die armen Mac Jvor's in ihrem elenden Besitzthumdurch harte Aufseher oder Agenten der Regierung bedrängt werden,so erinnert Euch, daß Ihr ihren Tartan getragen habt und einAdoptivsohn ihres Stammes seid. Der Baron, der unsere Sittekennt und in unserer Nähe lebt, wird Euch von Zeit und Mittelnunterrichten, ihr Beschützer zu sein. Wollt Ihr das dem letztenBich Jan Bohr versprechen?"

Edward gab, wie man sich leicht denken kann, sein Wort, undhielt dies später so reichlich, daß sein Andenken in jenen Thälernnoch unter dem Namen des Freundes der Söhne Jvor's lebt.

Wollte Gott," fuhr der Häuptling fort,ich könnte Euchmeine Rechte auf die Liebe und den Gehorsam dieses ungebildetenund tapfern Stammes übertragen oder wenigstens, wie ich schonzu thun bemüht war, den armen Evan überreden, seine Begnadi-gung unter den gebotenen Bedingungen anzunchmen und Euchzu sein, was er mir war der herzlichste bravste anhäng-lichste"

Die Lhränen, welche sein eigenes Geschick ihm nicht erpressenkonnte, stoffen reichlich über das seines Milchbruders.

Aber," sagte er sie trocknend,das kann nicht sein.Ihrkönnt für sie nicht Bich Jan Bohr sein; diese drei magischenWorte," sagte er halb lächelnd,sind das einzige open, sesnwaefür Gefühl und Sympathien und der arme Evan muß seinen Milch-