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1 (1851) Waverley
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traf alle Anstalten, einen Eontract aufzusehcn, um jeden Rücktrittzu verhindern.

Mit einiger Schwierigkeit machte Wavcrley ihm begreiflich,daß er zu rasch vorwärts wollte. Er erklärte ihm, daß er seinesBeistandes zuerst bedürfte, um seinen Aufenthalt dadurch sicher zumachen, daß er an den Offizier in Tully-Bcolan schrieb, Mr.Stanley, ein englischer Edelmann und naher Verwandter desObersten Talbot, sei in Geschäften bei Mr. Macwhceble, und daer den Ausland des Landes kenne, schicke seinen Paß zur Einsichtdes Eapitain Fester. Dies bewirkte eine artige Antwort von demOffizier, mit einer Einladung an Mr. Stanley, bei ihm zu essen,was, wie man leicht denken kann, unter dem Vorwände der Ge-schäfte abgelehnt wurde.

Die nächste Bitte Waverlcy's war, daß Mr. Macwheeble ei-nen berittenen Boten nach schicken möchte, der Poststation, wo-hin Oberst Lalbot ihm schreiben sollte, mir dem Aufträge, dort zuwarten, bis die Post einen Brief für Mr. Stanley brächte unddann mit diesem eiligst nach Klein-Vcolan zurückzukehrcn. So-gleich berief der Amtmann seinen Lehrling, oder Diener, wie manvor 60 Jahren sagte, Jock Scriever, und in nicht viel längererZeit saß Jock auf dem kleinen weißen Klepper.

Gebt Acht, ihn gut zu führen, Sir, denn er ist etwas kurz-athmig, seithm, hm. Der Himmel steh mir bei, ich war nahedaran, unklug zu sein seit ich mit Peitsche und Sporen ritt, umden Ritter zu holen, den Streit zwischen Mr. Waverley undVich Jan Bohr zu schlichten; aber einen schönen Lohn kriegt' ich fürmeine Mühe. Der Himmel verzeih's Ew. Gnaden! Ich hätteden Hals dabei brechen können doch das macht Alles gut: LadyWaverley! Zehntausend jährlich! der Herr steh mir bei! "

Aber Ihr vergeßt, Mr. Macwhceble, daß wir noch des Ba-rons Einwilligung brauchen die der Lady."