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1 (1851) Waverley
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aufRechnung der Letzter» gesetzt; und er glaubte, daß des BaronsAnordnung wegen der Erbfolge, oder irgend solch ein Hinderniß,Beide abhielte, ihre Neigung offen zu zeigen. Das Gerücht ver-band freilich Waverley häufig mir Miß Mac Jvor, aber der Prinzwußte, daß das Gerücht in dieser Beziehung sehr freigebig ist, undaufmerksam das Benehmen der Damen gegen Waverley beobach-tend, zweifelte er nicht, daß der junge Engländer kein Interessean Flora finde und von Rosa Bradwardine geliebt werde. Mitdem Wunsche, Waverley an seinen Dienst zu fesseln, und ihm zu-gleich einen freundlichen Dienst zu erweisen, drang der Prinz dannzunächst in den Baron, seine Güter auf seine Tochter zu übertra-gen. Mr. Bradwardine stimmte ihm bei, aber die Folge war, daßFergus augenblicklich seine doppelten Ansprüche auf eine Frau undeine Grafschaft geltend machte, welche der Prinz auf die erwähnteArt zurückwies. Der Ritter, fortwährend mit seinen eigenen ver-wickelten Angelegenheiten beschäftigt, hatte bisher noch keine Aus-einandersetzung mit Waverley gesucht, obgleich er oft den Willendazu hatte. Nach Fergus Erklärung aber sah er die Rothwendig-kcit ein, neutral zu bleiben, und hoffte, der Zwist, der jetzt demAusbruche nahe schien, würde bis nach Beendigung der Expeditionruhen. Als Fergus auf dem Marsche nach Derby, über die Ursachseines Streites mit Waverley befragt, als Ursach angab, daß Ed-ward seine Bewerbungen um Flora zurückzunehmen beabsichtige,sagte ihm der Ritter offen, er hätte das Benehmen der Miß MacJvor gegen Waverley beobachtet, und sei überzeugt, Fergus ver-kenne Waverley, der, wie er alle Ursach hätte, zu glauben, gegenMiß Bradwardine gebunden sei. Der Streit, der darauf zwischenEdward und dem Häuptlinge erfolgte, wird dem Leser hoffentlichnoch erinnerlich sein.

Diese Umstände werden dazu dienen, die Punkte unsererErzählung aufzuhellen, die wir nach dem Gebrauche der Ro-