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manschreibcr bisher noch dunkel ließen, um des Lesers Neugierzu wecken.
Als Janct die Hauptzüge dieser Schilderung beendigt hatte,gaben sic Wavcrley leicht den Faden, ihn durch andere Windungendes Labyrinthes zu leiten, in das er sich verwickelt sah. RosaBrad-wardine verdankte er also das Leben, welches er jetzt ihrem Dienstezu opfern bereit war. Einige Ucberlegung überzeugte ihn jedoch,daß es weit angenehmer sein würde, für sie zu leben, und daß sie,da er unabhängig war, sein Leben entweder in einem fremdenLande oder in dem eignen theilen könnte. Das Vergnügen, mit ei-nem Manne von dem hohen Werthe des Baron von Bradwardine,und der von seinem Oheim, Sir Everard, so sehr geschätzt wurde,verwandt zu werden, war auch eine erfreuliche Rücksicht, wäre nochirgend etwas nöthig gewesen, die Verbindung wünschenswerther zumachen. Seine Eigenheiten, die während seines Glückes als lä-cherlich und lästig erscheinen mußten, konnten bei dem Sonnenunter-gänge seines Glückes nur mit seinen edlen Zügen und seinem treffli-chen Charakter in Einklang stehen, so daß sie zwar eine Origina-lität aber ohne Lächerlichkeit verliehen.
Den Geist mit solchen Plänen zukünftigen Glückes beschäftigt,suchte Edward Klein-Veolan, die Wohnung des Amtmann Mac-wheeble, auf.