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1 (1851) Waverley
Entstehung
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Aber Häuser, und Familien und Menschen haben Alle lange genuggestanden, wenn sie standen, bis sie mit Ehren sielen; und nunhabe ich ein Haus erreicht, nicht unähnlich einem somus ultlm».«Sie standen jetzt unter einem steilen Felsen.Wir armen Jakobi-rcn," fuhr der Baron fort, indem er in die Höhe sah,gleichenjetzt den Kaninchen in der heiligen Schrift, (welche der große Rei-sende Pocockelerdoa nannte), ein schwaches Volk, daß seine Woh-nungen in den Felsen sucht. So lebt also wohl, mein guter Junge,bis wir uns am Abend bei Janet Wiedersehen; denn ich muß in meinpatmos kriechen, was nichts Leichtes für meine alten steifen Glie-der ist."

Damit begann er, den Fels zu erklettern, indem er mit Hülfeder Hände von einem steilen Absätze zu einem andern stieg, bis erdie halbe Höhe erreicht hatte, wo einige Büsche den Eingang einerHöhle verdeckten, die einem Ofen glich, in welchen der Baron zu-erst Kopf und Schultern schob, und dann allmählig den Rest seineslangen Körpers; seine Beine und Füße, die zuletzt verschwanden,glichen einer großen Schlange, die in ihren Bersteck kriecht, odereinem langen Balken, der mit Mühe und Schwierigkeit in eineenge Oeffnung geschoben wird. Waverlcy war neugierig genug,hinaufzuklettern, um ihn in seinem Loche liegen zu sehen, wie dieHöhle mit Recht genannt werden konnte. Im Ganzen glich er soziemlich dem sinnreichen Kunststücke: Der Haspel in der Fla-sche, dem Wunder der Kinder (und einiger großen Leute, wie ichz. B.) welche weder begreifen, wie die Sache hincingckommcn ist,noch wie sie hcrausgcnommcn wird. Die Höhle war sehr eng, undzu niedrig, um darin stehen, oder auch nur sitzen zu können, ob-gleich er zuweilen diese letztere Stellung- anzunchmen versuchte.Seine einzige Unterhaltung war sein alter Freund, ritus 7Hus,und zuweilen verschaffte er sich dadurch eine Abwechselung, daß erlateinische Sprichwörter oder Stellen aus der heiligen Schrift mit