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Antwort für den Offizier sein, der den Militärposten kommandiere,und was irgend einen von den Landlcuten beträfe, die Waverlcyerkennen möchten, so versicherte ihn der Baron, daß keine Gefahrdes Bcrrathes zu fürchten sei.
„Ich glaube," sagte der alte Herr, „die halben Leute derBaronie wissen, daß ihr armer alter Laird hier herum versteckt ist,denn sie lassen nicht einen einzigen Jungen hier Herkommen, umVogelnester auszunehmcn, ein Gebrauch, den ich nie ganz verhin-dern konnte, als ich noch im vollen Besitze meiner Macht war. Ja,ich finde sogar oft Dinge, welche die armen Menschen, Gott helfeihnen, liegen lassen, weil sie glauben, daß sie mir nützlich sein kön-nen. Ich will hoffen, daß sie einen klügcrn Herrn bekommen, undeinen eben so gütigen, als ich war."
Ein natürlicher Seufzer schloß diese Sentenz; aber der ruhigeGleichmuth, mit welchem der Baron sein Ungiück trug, hatte et-was Ehrwürdiges und selbst Erhabenes. Er zeigte keine fruchtloseReue, keine lästige Traurigkeit; er trug sein Loos, und die Härte,welche cs mit sich brachte, mit einer launigen, wenn auch ernstenFassung, und führte keine heftige Sprache gegen die siegende Partei.
„Ich that, was ich für meine Pflicht hielt," sagte der gutealte Herr, „und ohne Frage thun sie, was sie für die ihrige halten.Es betrübt mich zuweilen, wenn ich auf die geschwärzten Mauernvon dem Hause meiner Vorfahren blicke, aber unbezweiselt könnendie Offiziere nicht immer die Hand der Soldaten von Zerstörungund Vernichtung abhalten; und Gustavus Adolphus selbst erlaubtesie oft, wie wir in des Obersten Munro Expedition mit dem würdi-gen schottischen Regimente Mackay lesen können. — In der Thathabe ich selbst eben so traurige Anblicke, wie der von Lully-Veolanjetzt ist, gehabt, als ich unter dem Feldmarschall, Herzog vonBerwick diente. Gewiß können wir mit Virgilius Maro sagen:lbuimns ri-aes — und das ist das Ende von einem alten Liede.