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1 (1851) Waverley
Entstehung
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Baronund Amtmann und Saunders Saundersonund Lady Rosa, die so süß sangAll'tobtund fort tobt und fort!"

Doch folgct mir, folge« mir, aber nur schnell; -Der Glühwurm, der leuchte« fehl eben so hell;

Drum will ich Euch zeige«« des Todicu Stell';

Jeder in seinem breteruk» HauSRuhe« bei lauten Sturmes Gebraus,

Während der Mond, so blutig und grau-,

Blictl aus de«, duukeleu Wolke«« heraus.

Folget mir, folget, wohin ich auch gehe,

De»«« «rer sich wagt i«, der Tobte«« Nähe,

Der darf nicht zittern, ob's pfeife und wehe.

Mit diesen Worten, die er in einem wilden, ernsten Tonesang, machte er Wavcrley ein Zeichen, ihm zu folgen, ging dannschnell voraus nach dem Hintergründe des Gartens und an dem Uferdes Baches hin, welcher, wie man sich erinnern wird, die östlicheGrenze des Gartens bildete. Wavcrley, der unwillkührlich überden Inhalt seiner Worte schauderte, folgte ihm mit einigerHoffnungeiner nähern Erklärung. Da das Haus offenbar verlassen war,konnte er nicht erwarten, in dessen Trümmern einen vernünsti-gern Berichterstatter zu finden. Davic, welcher sehr schnell ging,erreichte bald das äußerste Ende des Garten, und die Trümmerder Mauer überkletternd, die ihn einst von dem waldigen Lhaletrennte, in welchem der alte Thurm von Tully-Veolan lag, spranger in das Bett des Baches. Gefolgt durch Wavcrley schritt er raschvoran, einige Fclsblöcke überkletternd, andere mit großer Schwie-rigkeit umgehend. Sie kamen unter den Ruinen des alten Schlos-ses vorüber; Wavcrley folgte seinem Führer nur mit Mühe, denncs fing an, sehr dunkel zu werden. Noch weiter hin an dem Uferdes Baches verlor er ihn ganz, aber ein flimmerndes Licht, welcheser jetzt zwischen den Zweigen des dichten Untergehölzes entdeckte,schien ein noch sicherer Führer zu sein. Er verfolgte einen rauhen