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ter war, versprach dem Ulswater Patriarchen ein ausgezeichnetesGeschirr für Karren und Pflugpferde zu schicken.
Einen glücklichen Tag brachte Waverley in London zu unddann aus die beabsichtigte Weise reisend, traf er mitStanley in Hun-tingdon zusammen. Die jungen Leute waren in einer Minute miteinander bekannt.
„Ich kann meines Oheims Räthsel lösen," sagte Stanley.„Der vorsichtige alte Kriegsmann wollte mir nicht schreiben, daßich Euch den Paß einhändigen möchte, den ich jetzt nicht mehr brau-chen kann; käme es aber später als der listige Streich eines Stu-denten heraus, eola ne tire ü I'ie». Ihr müßt daher mit diesemPasse Frank Stanley sein." — Dieser Vorschlag schien in der Lhateinen großen Lheil der Schwierigkeiten zu beseitigen, auf welcheEdward sonst überall gestoßen sein würde, und er machte sich keinGewissen daraus, ihn anzunehmcn, zumal seine gegenwärtige Reisedurchaus keinen politischen Zweck hatte, und nicht der Absicht be-schuldigt werden konnte, Machinationen gegen die Regierung zubegünstigen.
Der Tag verging heiter. Der junge Student fragte nach Wa-vcrley's Feldzügen und den Sitten des Hochlandes, und Edwardmachte sich ein Vergnügen daraus, seine Neugier dadurch zu be-friedigen, daß er ihm einen Pibroch pfiff, einen Strathspey tanzteund ein Hochlandslied sang. Am nächsten Morgen ritt Stanleyeine Station weit mit seinem neuen Freunde, und trennte sich vonihm nur mit großem Widerstreben und auf die Vorstellungen Spon-toon's, der daran gewöhnt sich der militärischen Disciplin zu un-terwerfen, selbst strenger aus die Befolgung derselben hielt.
Waverley. III.
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