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1 (1851) Waverley
Entstehung
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Er studirt in Cambridge. Da aber Emily's Gesundheitszustand csmir vor einiger Zeit zweifelhaft machte, ob ich selbst würde nach demNorden gehen können, verschaffte ich ihm von dem Staatssecreta-riate einen Paß, um statt meiner zu gehen. Er sollte hauptsächlichnach Euch sehen, und so ist seine Reise jetzt unnöthig geworden.Er kennt Eure Geschichte; Ihr werdet in Huntingdon zusammenessen, und vielleicht sinnen Eure weisen Köpfe einen Plan aus, dieGefahr weiterer Reise zu verhindern oder zu verringern. Und jetzt(dabei nahm er seine Brieftasche heraus) laßt mich Euch die nöthi-gen Gelder zu Eurem Feldzuge einhändigen."

Ich bin beschämt, mein theurer Oberst"

Nein," sagte Oberst Lalbot,Ihrsolltet unter allen Um-ständen über meine Börse gebieten, doch dies Geld ist Euer eigenes.Euer Vater, der die Möglichkeit annahm, daß Ihr ergriffen wür-det, machte mich zu Eurem Schatzmeister. Ihr seid also jetzt15000 Pfund Sterling werth, noch außer Brerewood-Lodge, undalso eine ganz unabhängige Person, das versichere ich Euch. Hiersind Banknoten für S00 Pfund; jede größere Summe oder Creditim Auslände sollt Ihr haben, sobald Ihr es verlangt."

Der erste Gebrauch, den Waverley von den erworbenen Reich-thümcrn machte, war, daß er an den ehrlichen Pachter Jobsonschrieb, und ihn bat, einen silbernen Deckelkrug von seinem FreundeWilliams anzunehmen, welcher die Nacht des 10. Decembers nochnicht vergessen hätte. Er bat ihn zugleich, für ihn sorgfältig dieHochlandskleider und Alles klebrige aufzuhcben, besonders aber dieWaffen, die an und für sich selbst werthvoll wären, und denen dieFreundschaft der Geber noch einen besonder» Werth verliehe. LadyEmily übernahm es, irgend ei» Andenken zu besorge», welchesder Eitelkeit der Mistreß Williams schmeicheln und ihrem Ge-schmacke gefallen könnte, und der Oberst, der eine Art von Päch-