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1 (1851) Waverley
Entstehung
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Wirklich! und was kann Euch bewegen, an eine Rückkehrnach Schottland zu denken ! Doch nicht etwa eine Sehnsucht nachdem Lande der Felsen und Wasserfälle?"

Nein, aus mein Wort nicht, aber Emily's Gesundheit istjetzt Gott sei Dank wieder hergestellt, und Euch die Wahrheit zusagen, habe ich wenig Hoffnung, die Angelegenheit, die mir jetztam meisten am Herzen liegt, zu Ende zu bringen, wenn ich nichteine persönliche Unterredung mit Sr. königlichen Hoheit dem Gene-ralissimus haben kann. Denn wie Fluellan sagt: Der Herzog liebtmich sehr, und ich habe Gott sei Dank einige Liebe von ihm ver-dient. Ich gehe jetzt auf eine oder zwei Stunden aus, um Alleszu Eurer Abreise vorzubereiten; Eure Freiheit erstreckt sich bis aufdas nächste Zimmer, Lady Emily's Wohnzimmer, wo Ihr sieselbst findet, wenn Ihr Neigung für Musik,. Lectüre oder Unterhal-tung verspürt. Wir haben Maßregeln getroffen, alle Dienerfern zu halten, ausgenommen Spontoon, und der ist treu wieStahl."

Rach zwei Stunden kehrte Oberst Talbot zurück und fand sei-nen jungen Freund im Gespräche mit seiner Frau; ihr gefielen seinWesen und seine Kenntnisse, und er war entzückt, wenn auch nurfür einen Augenblicke der Gesellschaft seines Ranges zu genießen, vonder er so lange ausgeschlossen gewesen war.

Und nun," sagte der Oberst,hört meine Anordnungen,denn es ist wenig Zeit zu verlieren. Dieser Jüngling, EdwardWaverley, ^lias Williams, -Uias Capitain Buttler muß bei sei-nem vierten .ilias des Frank Stanley, meines Neffen, bleiben. Erreist morgen nach dem Norden; und unsere Kalesche bringt ihn diebeiden ersten Stationen. Spontoon soll ihn dann begleiten, undsie reiten mit Postpscrden bis Huntingdon. Da Spontoon auf demganzen Wege als mein Diener bekannt ist, wird dies alle Fragenhindern. In Huntingdon trefft Ihr den wirklichen Frank Stanley.