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„Zuerst sind an der östlichen Küste von Schottland noch einigeHäfen in den Händen von den Freunden des Ritters; könnte ich ei-nen derselben erreichen, so würde es mir leicht werden, mich nachdem Continente einzuschiffen."
„Gut — Euer zweiter Grund?"
„Die Wahrheit zu gestehen, gibt es in Schottland eine Per-son, von der, wie ich jetzt finde, mein Glück mehr abhängt, alsich bisher glaubte, und um deren Lage ich sehr besorgt bin."
„Also hatte Emily recht, daß doch eine Liebesgeschichte dabeiim Spiele sei? — Und welche der beiden reizenden schottischen Mäd-chen, die ich durchaus bewundern sollte, ist denn die auserwählteSchöne? Doch nicht Miß Glenn — will ich hoffen."
„Nein."
„Die andere mag passircn; Einfalt kann gebessert werden,doch Stolz und Dünkel nie. Nun, ich entmuthige Euch nicht;nach dem, was Sir Everard sagte, als ich mit ihm über die Sachescherzte, wird sie ihm gefallen; nur hoffeich, daß der unerträglichePapa mit seiner Lehnspslicht und seinem Schnupftabak und seinemLatein und seinen unleidlich langen Geschichten von dem Herzogevon Verwirk es für die Folge nothwendig finden wird, das Auslandzu bewohnen. Was die Tochter betrifft, so glaube ich wohl, daßIhr eine eben so passende Partie in England gesunden hättet, aberwenn Euer Herz wirklich an dieser schottischen Rosenknospe hängt,so hat der Baronet eine große Meinung von ihrem Vater und dessenFamilie, und wünscht sehr, Euch verheirathet zu sehen, sowohlwegen Eurer selbst, als wegen dev drei laufenden Hermeline, diesonst ganz davon laufen möchten. Doch, da Ihr ihm jetzt nichtschreiben könnt, will ich Euch seine Meinung von dieser Angelegen-heit mündlich Überbringer,, denn ich denke, Ihr werdet nicht langevor mir in Schottland sein."