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englische ihrer Natur nach am wenigsten blutdürstig; jetzt aber be-steht dieses Gefühl noch, und Ihr müßt daher zunächst aus demWege gehalten zu werden."
Spontoon trat jetzt mit einem besorgten Gesichte ein. Durchseine Regimentsbekanntschaftcn hatte er Madame Nosebag ausfin-dig gemacht, und sie voll Feuer und Zorn, Lärmen und Loben ge-funden, einen Betrüger zu entdecken, der unter dem angenomme-nen Name» des Eapitain Buttlcr von Gardiner-Dragoner vomNorden mit ihr gereist war. Sie stand im Begriffe, eine Bezeich-nung seiner Person abzugebcn, um ihn als einen Abgeordneten desPrätendenten aufsuchen zu lassen; Spontoon aber, ein alter Sol-dat, brachte sie dahin, die Ausführung dieses Borsatzes, den erübrigens vollkommen zu billigen schien, noch zu verzögern. Eswar aber keine Zeit zu verlieren; die Genauigkeit bei der Personsbc-schreibung der guten Frau konnte leicht zu der Entdeckung führen,daß Wavcrlcy der falsche Capitain Buttler gewesen sei, eine Ent-deckung, die viel Gefahr für Edward hatte, wahrscheinlich für SirEverard und vielleicht auch für den Obersten Talbot. Was er jetztzu thun hätte, war daher die Frage.
„Nach Schottland" sagte Wavcrley.
„Nach Schottland?" wiederholte der Oberst. „In welcherAbsicht? Hoffentlich doch nicht, um wieder zu den Rebellen zu ge-hen?"—
„Nein. Ich betrachtete meinen Feldzug für geendet, als ichsie trotz meiner Bemühungen nicht wieder erreichen konnte, undjetzt führen sie nach allen Berichten einen Winterfeldzug in demHochlande: da wird ihnen jeder solcher Anhänger wie ich eher lästigals nützlich sein. Es ist mir in der That wahrscheinlich, daß sieden Krieg nur verlängern, um die Person des Ritters außer Ge-fahr zu bringen, und dann für sich selbst einige Bedingungen zu