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1 (1851) Waverley
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das jetzt zu sagen, aber es wird Euch von dem Gedanken einerschweren Verantwortlichkeit befreien daß Mr. Richard Waver-ley bei dieser ganzen Sache einen großen Mangel an Gefühl fürEure Lage und die Eures Oheims zeigte. Als ich ihn zuletzt sah,sagte er mir sehr heiter, da ich so gut wäre, für Euch zu sorgen,hätte er es für das Beste gehalten, eine Unterhandlung für sichselbst anzuknüpfen, und durch Canäle, die seine frühen, Verbin-dungen ihm noch offen ließen, seinen Frieden mit der Regierungzu schließen."

Und mein Oheim, mein theurer Oheim?"

Der ist in keiner Gefahr mehr. Es ist freilich wahr (dabeisah er nach dem Datum der Zeitung), daß vor einiger Zeit ein alber-nes Gerücht der Art, wie es hier steht, in Umlauf war, aber es wardurchaus falsch. SirEverard ist nach Wavcrley-House gegangen,frei von jeder Sorge, als der um Euch, aber Ihr selbst schwebtin Gefahr Euer Name steht in jeder Proklamation cs sindVerhaftsbefehle gegen Euch erlassen. Wann und wie kämet Ihrhier an?"

Edward erzählte seine ganze Geschichte ausführlich und unter-drückte nur seinen Streit mit Fergus; denn er selbst war für dieHochländer eingenommen, und wünschte deshalb nicht, dem Ober-sten bei dessen Nationalvorurtheil noch irgend einem Vortheil zugewähren.

Seid Ihr gewiß, daß es Eures Freundes Glenn Page war,den Ihr bei Clifton todt sähet?"

Ganz gewiß."

So ist der kleine Tcufelssproß dem Galgen entgangen, derihm im Gesicht geschrieben stand, obgleich er (zu Lady Emily sichwendend) dabei recht hübsch war. Aber was Euch betrifft Ed-ward, so wünschte ich, daß Ihr wieder nach Cumberland zurück-ginget, oder vielmehr, daß Ihr es nicht verlassen hättet, denn irr