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1 (1851) Waverley
Entstehung
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Sechzehntes Kapitel.

Was ist zunächst zu'thun?

Es war Zwielicht, als sie in der Stadt ankamen, und nach-dem Edward seine Gefährtin abgeschüttelt hatte, und durch vieleStraßen kreuz und quer gegangen war, um die Möglichkeit einerNachspürung zu verhindern, nahm er einen Miethswagcn und fuhrnach dem Hause des Obersten Talbot, in eine der Hauptstraßen desWestendes der Stadt. Durch den Tod von Verwandten hatte derOberst seit seiner Herrath ein großes Vermögen ererbt; er besaßwichtige politische Verbindungen und lebte auf einem großen Fuß.

Waverley fand es anfangs schwer, Zutritt zu erhalten, wurdeaber endlich in ein Zimmer gewiesen, in welchem der Oberst bei Ta-fel saß. Lady Emily, deren reizende Züge von ihrer Krankheit nochetwas blaß waren, saß ihm gegenüber. Sobald er Wavcrley'sStimme hörte, sprang er auf und umarmte ihn.Frank Stanley,mein lieber Junge, wie geht's Euch? Emily, meine Liebe, dasist der junge Stanley."

Das Blut trat der Lady in die Wangen, als sie Waverley miteiner Mischung von Artigkeit und Herzlichkeit begrüßte, und ihre