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1 (1851) Waverley
Entstehung
Seite
115
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die ganze Rangliste auswendig wußte, und um der Entdeckung da-durch zu entgehen, daß er der Wahrheit nahe blieb, antwortete er:Gardiner-Dragoner; aber ich bin seit einiger Zeit ausgetreten."

Aha, Die, welche in dem Wettrennen von Preston denPreis gewannen, wie mein Nosebag sagt? Bitte, Sir, wäretIhr dabei?"

Ich war so unglücklich, ein Zeuge jenes Gefechtes zu sein."

Und das war ein Unglück, welches nur Wenige von dem Re-giment Gardiner traf, glaube ich, Sir, ha, ha, ha. Ich bitteEuch um Verzeihung, aber die Frau eines Soldaten liebt denScherz."

Hole Dich der Leusel," dachte Waverley;was für einhöllischer Zufall hat mich mit dieser fragenden Hexe zusammenge-bracht!"

Zum Glück blieb die gute Frau nicht lange bei einem und dem-selben Gegenstände.Wir kommen jetzt nach Ferrybridge," jagtesie,wo eine Abtheilung von unfern geblieben ist, um die Con-stabler und Gerichtsdiener und die Art von Geschöpfen zu unter-stützen, welche Papiere prüfen und Rebellen fangen und dergleichen."Kaum waren sie in das Wirthshaus getreten, als sie Waverley andas Fenster zog und ausrief:Da kommt Unteroffizier Bridoonvon unserer armen lieben Schwadron; er kömmt mit dem Eon-stabler; Bridoon ist eins von meinen Lämmern, wie Nosebag sienennt. Kommt, Mr., ja so, bitte, wie ist Euer Name, Sir?"

Buttler, Madame," sagte Waverley, entschlossen, sichlieber mit dem Namen eines früheren Regimentskameraden durch-zuhelfen, als dadurch ertappt zu werden, daß er einen Namenngnnte, der im Regimente nicht zu finden war.

Ach, Ihr bekamt kürzlich eine Schwadron, als der schäbigeBursche, der Waverley, zu den Rebellen überging. Hilf Himmel,ich wünschte, unser alter mürrischer Eapitain Crump ginge auch

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