Druckschrift 
1 (1851) Waverley
Entstehung
Seite
114
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schic» daher, die große nördliche Landstraße bei Borough-Bridgezu berühren, und dort einen Platz in der Norddiligcncc zu nehmen,einem schweren altmodischen Kasten, der von drei Pferden gezogenwurde, und die Reise von Edinburgh bis London (mit Gottes Wil-len, wie die Amkündigung sagte) in drei Wochen zurücklegte. UnserHeld nahm daher einen herzlichen Abschied von seinen eumbcrländi-schen Freunden, deren Güte er nie zu vergessen versprach, indem erschweigend die Hoffnung hegte, dies einst durch substantielle Be-weise der Dankbarkeit zeigen zu können. Nach einigen kleinenSchwierigkeiten und Verzögerungen, und, nachdem er seinen An-zug in einen Zustand gebracht hatte, der bei aller Einfachheit dochbesser für seinen Rang paßte, befand er sich glücklich in dem ge-wünschten Fuhrwerke, vis-a-vis der Mistreß Nosebag, der Gat-tin des Lieutenant Nosebag, Adjutanten und Stallmeister des Dra-goncrregiments. Sie war ein munteres Weib von ungefährSO Jahren, trug einen blauen Rock mit Scharlach ausgeschlagen,und hatte in der Hand eine Reitpeitsche mit silbernem Knopfe.

Diese Dame war eines von jenen thätigen Mitgliedern der Ge-sellschaft, die cs übernehmen, üs t'air les krais >1e oonvovsatiou.Sie war eben aus dem Norden zurückgekehrt, und erzählte Edward,wie ihr Regiment die Untörrocksleute bei Falkirk beinahe in Stückengehauen hätte,nur daß ein Sumpf, wie man sie in Schottlandüberall findet, es hinderte, und so litt unser armes kleines Regi-ment, wie mein Nosebag sagt, in jenem unbefriedigenden Gefechteein wenig.Ihr, Sir, habt auch bei den Dragonern gedient?"Waverlcy kam diese Frage so überraschend, daß er sie bejahte.

O, das wußte ich wohl," sagte sie.Ich sah an EuremBenehmen, daß Ihr Soldat wäret, und ich war überzeugt, daßIhr nicht zu den Kothpatschcrn gehört, wie mein Nosebag sie nennt.In was für einem Regiment?, bitte?" Das war eine schlimmeFrage. Waverleh schloß aber sehr richtig, daß diese gute Frau