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1 (1851) Waverley
Entstehung
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Dies war der betrübende Paragraph.Guter Gott," riefWaverley aus,bin ich denn ein Vatermörder? Unmöglich! meinVater, der, so lange er lebte, nie die Liebe eines Vaters zeigte,kann durch meinen muthmaßlichen Tod nicht so sehr betrübt wordensein, daß es seinen eigenen beschleunigte. Rein, ich kann das nichtglauben, es wäre um wahnsinnig zu werden, einen so fürchter-liche» Gedanken nur einen Augenblick zu hegen! Aber es wärewomöglich noch schlimmer als Vatermord, ließe ich meinen edlen,großmüthigcn Oheim, der mir immer mehr als Vater war, nur«inen Augenblick in Gefahr, während ein solches Uebel durch einOpfer von mir abgewendet werden kann."

Während sich diese Betrachtungen Waverley gleich Skorpionen-skichen aufdrängtcn, wurde der würdige Geistliche in einer langenAuseinandersetzung der Schlacht bei Falkirk durch die Lodcsblässeseines Zuhörers unterbrochen, und fragte ihn, ob ihm unwohl sei?Zum Glück war dic Braut, voll Leben und Fröhlichkeit, eben eingetre-ten. Mrs. Williams gehörte zwar eben nicht zu den Frauen vonausgezeichnetem Verstände, oberste war gutmüthig, und da sie so-gleich vermurhete, daß Edward durch irgend eine unangenehmeNachricht in den Zeitungen ergriffen sei, zog sie ohne Verdacht zuerwecken, die Aufmerksamkeit des Mr. Twigtythe ganz aufsich, dis er bald darauf Abschied nahm. Waverley setzte hieraufseinen Freunden auseinander, daß er gezwungen sei, sobald alsmöglich nach London zu gehen.

Es entstand jedoch ei» Grund der Zögerung, an den Waverleywenig gewöhnt war. Seine Börse, obgleich wohl versehen, alser zuerst nach Tully-Veolan kam, war seit der Zeit nicht neu ver-sorgt worden, und obgleich sein Leben während dessen nicht der Artwar, sie schnell zu erschöpfen, so fand er doch, nachdem er seineSchuld an seinen freundlichen Wirth berichtigt hatte, daß er zu armsei, um die Ausgabe für Postpferde bestreiten zu können. Das BesteWavcrlcy. Hl. v