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Der Geistliche, der das junge Paar verband, fand so vielGefallen an dem vorgeblichen Studenten der Gottesgelahrtheit,daß er am nächsten Lage von Penrith herüber kam, ihm einenBesuch zu machen. Dies hätte bös werden können, hätte er aneine Prüfung von unseresHelden muthmaßlichen theologischen Stu-dien gedacht; zum Glück aber sprach er lieber von Lagesncuigkeiten.Er brachte zwei oder drei alte Zeitungen mit, und in einer derselben fand Edward eine Nachricht, die ihn bald taub gegen jedesWort machte, welches der ehrwürdige Mr. Twigtythe von denNachrichten aus dem Norden, so wie über die Aussicht sagte, daßder Herzog die Rebellen bald überfallen und vernichten würde. —Jener Artikel lautete ungefähr so:
„Es starb in seinem Hause in Hill-Street Barkelcy-Squaream 10. dieses Richard Waverley, Esq., zweiter Sohn der SirGiles Waverley von Waverley-House, re. rc. Er starb an einemschleichenden Fieber, welches durch den Verdacht verschlimmertwurde, in dem er sich befand; denn er war gezwungen gewesen,eine hohe Bürgschaft gegen die drohende Anklage des Hochverrathcszu stellen. Eine Anklage des selben gewaltigen Verbrechens schwebteüber seinem altern Bruder, Sir Everard Waverley, dem Hauptedieser alten Familie, und wie wir hören, steht der Lag seiner Un-tersuchung im Anfang des nächsten Monats bevor, wenn sich nichtEdward Waverley, der Sohn des verstorbenen Richard und derErbe des Baronets, der Gerechtigkeit überliefert. In diesem Falleist die gnädige Absicht Er. Majestät, wie wir hören, ein weiteresVerfahren gegen Sir Everard aufzugeben. Dieser unglücklichejunge Mann war, wie versichert wird, unter Waffen im Dienstedes Prätendenten, und marschirte mit den Hochlandstruppen nachEngland. Seit dem Scharmützel bei Clifton am 18. Decemberhat man aber nichts wieder von ihm gehört."