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1 (1851) Waverley
Entstehung
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Gcmüthern am Haft von St. Germain ausgewachsen war, woZwistigkeiten aller Art die tägliche Entscheidung des entthrontenMonarchen in Anspruch nahmen, hatte, wie der große Friedrichvon Preußen gesagt haben würde, seine Lehrzeit für das König-thum bestanden. Einigkeit zwischen seinen Anhängern zu beför-dern oder wieder herzustellen war unerläßlich. Er traf danach seineMaßregeln.

Monsieur >le lleauseu!

Mouseigueur, " sagte ein ausgezeichnet hübscher Cavallcric-Ofsizier, der in seiner Nähe hielt. er ia i,ote a'alliguer re»montagnarils I», aiusi gue laeavalerie, s'ii vou» plait, etile le»reniettre ä Ia marciie. Von» parier si bieu l'^uglais, gue eeia nsvou» ilanneroit pas beaucoup lle peiue."

PN» illl tout, Monseigneur," antwortete Graf vonBeaujeu, indem er den Kopf auf den Hals seines kleinen feurigenwohlgerittenen Pferdes beugte. Und damit sprengte er vertrauens-voll und wohlgemuth an die Spitze von Fcrgus Regiment, obgleicher kein Wort Gaclisch, und nur sehr wenig Englisch verstand.

Messieurs les sauvages Leossais," sagteer,daz ls Edel-mann wilde, haben die Gutheit, sich zu stellen."

Der Clan verstand den Befehl mehr durch seine Bewegungen,als durch seine Worte, und da er den Prinzen selbst gegenwärtigsah, eilte er, die Glieder zu bilden.

Ah! Gut fahr! b'ort bis,,," sagte der Graf von Beaujcu.Edelmann wilde ah, tres bien nun!tju'est ce gus vou»appelier Visage, Mousieur.r (fragte er einen Eavalleristen, der ne-ben ihm hielt.) itli, ouüb'aee. lle vous remereie, Mousieur.Meine Herren, haben Sie die Gutheit zu macken Vahs zu der Rech-ten, bei Glieder. Marsch! Mais, lies bisu eucore, Mes-sieurs, il kaut vous mettre ä la marebe.Marcber llone auum